Patriarch Schio wird die 73. Massen-Taufe von Kindern in Georgien leiten
Patriarch Schio wird die 73. Massentaufe von Kindern in Georgien leiten. Foto: Georgisches Patriarchat auf Facebook
Am 7. Juni 2026, dem Fest Aller Heiligen, findet in Tiflis die mittlerweile 73. Massen-Taufe von Kindern statt. Der neue Primas der Georgischen Orthodoxen Kirche, Patriarch Schio, wird die feierliche Zeremonie nach seiner Wahl zum Kirchenoberhaupt erstmals leiten. Darüber berichtet die griechische Redaktion der UOJ.
Das Sakrament wird in der Kathedrale der Heiligsten Dreifaltigkeit in der georgischen Hauptstadt gespendet. Patriarch Schio bestätigte seine Absicht, die Tradition seines Vorgängers, des seligen Patriarchen Ilia II., fortzuführen. Bereits als Locum Tenens des Patriarchenthrons hatte er betont, dass die Massentaufen dem georgischen Volk großen Nutzen und Freude bringen.
Ilia II. rief diese Initiative im Jahr 2008 ins Leben, um die demografische Entwicklung des Landes zu fördern. Nach der etablierten Tradition übernehmen der Patriarch und andere Hierarchen der Kirche die Patenschaft für Kinder aus Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Im Laufe der Jahre wurde Ilia II. persönlicher Taufpate für mehr als 50.000 Kinder in ganz Georgien.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.
Lesen Sie auch
Metropolit Nikolaj feierte Entschlafungsfest in New Yorker Synodalkathedrale
Der Ersthierarch der ROKA rief die Gläubigen dazu auf, dem Vorbild der Gottesmutter zu folgen und Gott durch Gebet, Demut und Liebe zu dienen.
Orthodoxe Gemeinde in Ulm lud zum Herbstball ein
Der Ball im historischen Kornhaus bietet Musik, Tanzworkshops und Begegnungen, ausdrücklich auch für Gäste ohne Tanzerfahrung.
Am Sonntag: orthodoxe Liturgie in deutscher Sprache in Offenbach
Die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde Heiliger Nikolaus lädt für den 6. September erstmals zur vollständig deutschsprachigen Göttlichen Liturgie ein.
ROKA-Jugendwallfahrt führte in Serbien zu den Wurzeln der Auslandskirche
30 junge Pilger der Diözese Großbritannien und Westeuropa der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland reisten zu Klöstern und Reliquienstätten.
Griechischer Priester verurteilte den Angriff auf die Swjatogorsker Lawra
Protopresbyter Georgios Katsaounis betonte, die Kirche dürfe kein Feld für Konflikte sein, und betete für den getöteten Mönch und die Verwundeten.
„Ehe und Familie sind ein Abbild der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit“
Patriarch Daniel hat beim Internationalen Orthodoxen Jugendtreffen in Bukarest die Bedeutung der christlichen Familie hervorgehoben.