Sieben Schweden traten zu Pfingsten in die Orthodoxe Kirche ein
Bischof Makarios taufte Gläubige in Kalmar und leitet die rumänisch-orthodoxe Diözese für Nordeuropa. Foto: Diözese
Am Pfingstsonntag (31. Mai 2026) hat Bischof Makarios, der rumänisch-orthodoxen Diözese für Nordeuropa, in Kalmar sieben schwedische Staatsbürger getauft. Unter den Neugetauften waren sechs junge Menschen im Alter von 13 bis 33 Jahren sowie eine 50-jährige Frau, wie das rumänische Patriarchat auf seiner Webseite berichtete.
Die Feier fand im Rahmen des Pfingstgottesdienstes statt und wurde von Familienangehörigen sowie orthodoxen Gläubigen aus rumänischen und skandinavischen Gemeinden begleitet.
Der Bischof deutete die Taufen als bewusstes Glaubensbekenntnis in einer säkular geprägten Gesellschaft. Viele Menschen verschlössen sich dem Glauben, während die Konvertiten „die Tür ihres Herzens“ geöffnet hätten, sagte er und rief zum Gebet für Andersdenkende auf. Die Neugetauften selbst beschrieben den Schritt als lange vorbereitet und emotional prägend.
Die UOJ berichtete zuvor, dass das ROKA-Kloster Jordanville zum Widerstand gegen einen Windpark aufruft.
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