Verdächtiger nach Messerangriff am Berliner Holocaust-Mahnmal festgenommen

Ein Polizeieinsatz in Berlin im Zusammenhang mit einem Messerangriff. Foto: Die Zeit

Am 21. Februar 2025 ereignete sich am Holocaust-Mahnmal in Berlin ein Messerangriff auf einen spanischen Touristen. Der damals 19 Jahre alte syrische Täter verletzte das Opfer lebensgefährlich. Das Berliner Kammergericht verurteilte ihn im März 2026 wegen versuchten Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Darüber berichtete Bild.

Im Zusammenhang mit dem Angriff nahmen Ermittler nun einen weiteren Verdächtigen fest. Die Bundesanwaltschaft wirft einem 37-jährigen Syrer Beihilfe zur Tat vor. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte er den späteren Täter vor dem Angriff ermutigt oder unterstützt haben.

Nach Angaben der Ermittler sollen sich beide Männer bereits am Tag vor der Tat gemeinsam aufgehalten haben. Die Behörden prüfen deshalb derzeit, ob der Festgenommene von den Angriffsplänen wusste oder möglicherweise an deren Vorbereitung beteiligt war.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der Synod der Kirche von Zypern den neuen Metropoliten von Paphos gewählt hatte.

Lesen Sie auch

Internationales Treffen der Orthodoxen Jugend kehrt nach Bukarest zurück

Rund 2.400 junge Orthodoxe aus Rumänien und der Diaspora werden Ende August zum ITO 2026 in der rumänischen Hauptstadt erwartet.

Patriarch Daniel: „Kinder und Jugendliche sind Gaben Gottes“

Der rumänisch-orthodoxe Hierarch betonte zum Beginn des Schuljahres die Bedeutung christlicher Erziehung und des Religionsunterrichts.

US-Anwalt R. Amsterdam verlangte Untersuchung des Mönchsmords in der Lawra

Internationale Menschenrechtler fordern, die Verantwortlichen für die Ermordung des Mönchs Warsonofij Turjanski zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

Vom Suchenden zum Getauften: Daniel findet zur Orthodoxie

Ein 26-Jähriger wurde bei Karlsruhe in einem Baggersee orthodox getauft: Daniel hatte zuvor kaum Berührung mit dem christlichen Glauben.

Priester Daniel Schärer: „Die Mauer zwischen uns und Gott abreißen“

Der Geistliche sprach in Zürich über das Gleichnis vom reichen Jüngling und rief dazu auf, die asketische Tradition der Kirche zu pflegen.

Photisis TV stellt eines der ältesten Klöster Kretas vor