Grundstein für rumänisch-orthodoxe Kirche in Düsseldorf gelegt
Feierliche Grundsteinlegung der neuen rumänisch-orthodoxen Kirche in Düsseldorf am Fest Christi Himmelfahrt. Foto: Gemeinde
Mit der feierlichen Grundsteinlegung hat die rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Düsseldorf am 21. Mai 2026 einen wichtigen Schritt hin zu einem eigenen Gotteshaus vollzogen. Darüber berichtete die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite.
Am Fest Christi Himmelfahrt sowie der Heiligen Kaiser Konstantin und Helena hat die rumänisch-orthodoxe Gemeinde „Heilige Dreifaltigkeit“ und „Heiliger Nikolaus“ in Düsseldorf die Grundsteinlegung für ihre künftige Kirche begangen. Die Zeremonie wurde von Metropolit Serafim in Anwesenheit zahlreicher Geistlicher geleitet.
In seiner Ansprache würdigte der Metropolit die langjährigen Bemühungen der Gemeinde, einen eigenen Ort des Gebets zu schaffen. Er hob die geistliche Bedeutung hervor, einen Raum zu errichten, der Gott gewidmet ist und den Gläubigen als Ort der Ruhe und Sammlung dient.
Nach dem Gottesdienst folgten Grußworte aus Gesellschaft und Kirchen. Unter den Rednern waren die rumänische Generalkonsulin Raluca Umbrărescu, Vertreter der Kommunalpolitik sowie Delegierte der katholischen und evangelischen Kirche. Auch Erzpriester Radu Constantin Miron richtete eine besondere Ansprache an die Gemeinde.
Zum Abschluss dankte Pfarrer Iosif-Cristian Rădulescu allen Unterstützern und hob den Zusammenhalt der Gemeinde hervor. Die Feier endete mit einem gemeinsamen Festmahl, das von Gemeindemitgliedern vorbereitet wurde.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage kaum die Bedeutung von Pfingsten kennt.
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