Georgien bereitet sich auf den 1700. Jahrestag seiner Christianisierung vor
Sitzung der Gemeinsamen Kommission der georgischen Regierung und des Patriarchats. Foto: Georgische Regierung auf Facebook
In der georgischen Regierungsverwaltung fand eine Sitzung der gemeinsamen Kommission von Staat und Kirche statt, bei der Pläne zur Feier des historischen 1700. Jubiläums der Verkündigung des Christentums zur Staatsreligion besprochen wurden. Dies berichtet die UOJ in Georgien. Den Vorsitz der Kommission hatten der Ministerpräsident des Landes, Irakli Kobakhidse, und der Katholikos-Patriarch von ganz Georgien, Schio III., inne.
Gemäß dem genehmigten Plan beginnen die Feierlichkeiten am 26. Mai 2026, und ab dem 1. Juni werden sie einen wahrhaft groß angelegten Charakter annehmen. Das Festprogramm umfasst ein breites Spektrum an kulturellen, bildungsbezogenen und wissenschaftlichen Initiativen: In allen Regionen des Landes finden wissenschaftliche Konferenzen, Ausstellungen und studentische Expeditionen zu bedeutenden heiligen Stätten statt.
Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der 14. Oktober sein – der Tag des Swetizchowloba-Festes. An diesem Tag ist ein internationales Symposium zum Thema „Gott, Vaterland, Mensch“ geplant, das Theologen und Wissenschaftler zusammenbringen wird, um die Rolle der Orthodoxie bei der Herausbildung der georgischen Identität zu erörtern. Alle Veranstaltungen werden gemeinsam von der Regierung und des Georgischen Patriarchats koordiniert.
Wie die UOJ berichtete, feierte die georgische Kirche neulich das Fest der Heiligkeit der Familie und der Ehrung der Eltern.
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