Metropolit Onufrij gratuliert Patriarch Schio III. zu seiner Wahl
Metropolit Onufrij. Foto: UOJ
Am 12. Mai 2026 sprach Seine Seligkeit Metropolit Onufrij von Kiew und der ganzen Ukraine seine Glückwünsche dem neu gewählten Katholikos-Patriarchen von ganz Georgien, Schio III. aus.
Der Oberhaupt der UOK bezeichnete die Wahl des neuen Oberhaupts der Georgischen Kirche als lebendiges Zeugnis des hohen Vertrauens seitens des Episkopats, des Klerus und der Laien. Der Hierarch betonte, dass dieses Ereignis die Übernahme einer enormen Verantwortung für die Reinheit des orthodoxen Glaubens und die Einheit der Kirche bedeute.
Seine Seligkeit Onufrij hob besonders die Kontinuität in den Beziehungen zwischen den beiden Ortskirchen hervor. „Die Ukrainische Orthodoxe Kirche hegt tiefen Respekt für die Schwesterkirche, die Georgisch-Orthodoxe Kirche, ihre Treue zur Heiligen Orthodoxie, zur kanonischen Ordnung und zur Heiligen Überlieferung“, erklärte der Oberhaupt. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Beziehungen zwischen den Gläubigen der Ukraine und Georgiens unter dem neuen Patriarchen weiter entwickeln werden.
In seiner Botschaft wünschte das Oberhaupt der UOK dem neuen Patriarchen, den innerkirchlichen Frieden zu stärken. „Wir bringen unsere Hoffnung zum Ausdruck, dass unter dem Vorsitz Eurer Heiligkeit und Seligkeit die guten und aufrichtigen Beziehungen zwischen unseren Kirchen auch in Zukunft im Geiste gegenseitigen Respekts, des Friedens und der Liebe in Christus gefestigt werden“, betonte Seine Seligkeit Metropolit Onufrij.
Er erinnerte daran, dass genau diese Art aufrichtiger Gemeinschaft zu Zeiten des weisen und gesegneten Dienstes des Vorgängers von Schio III. – des verstorbenen Patriarchen Ilia II. – bestand.
Abschließend wünschte der Erzbischof dem Oberhaupt der Georgischen Kirche geistliche Weisheit und die unerschöpfliche Hilfe Gottes in seinem Dienst. „Möge Ihr Dienst als Oberhaupt der Kirche friedlich, langjährig, gesegnet und geistlich fruchtbar sein zur Ehre unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus“, wünschte der Primas. Er rief die Fürsprache der Allerheiligsten Gottesmutter und der heiligen apostelgleichen Nina für die georgische Herde an.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass in Georgien ein neuer Patriarch gewählt wurde.
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