ROKA-Hierarchen besuchten Gemeinden und Universität nach Bischofskonzil
Die Hierarchen der Russischen Auslandskirche beim Besuch der Ludwig-Maximilians-Universität München und des „Weiße Rose“-Museums.
Nach dem Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) in München haben die teilnehmenden Hierarchen am 3. Mai 2026 zahlreiche Gemeinden der Deutschen Diözese besucht und dort die Göttliche Liturgie gefeiert. Am Abend stand ein gemeinsamer Programmpunkt an der Ludwig-Maximilians-Universität München an, wie die ROKA auf ihrem Telegram-Kanal berichtete.
Das Konzil fand zuvor im Rahmend des 100. Geburtstags der deutschen Diözese der Auslandskirche statt. In mehreren Städten – darunter Wiesbaden, Baden-Baden, Bad Kissingen, Stuttgart, Augsburg und Ingolstadt – sowie in beiden Klöstern der Diözese fanden bischöfliche Gottesdienste statt. Die Besuche unterstrichen die enge Verbindung zwischen der Kirchenleitung und den Gemeinden vor Ort.
Am Abend wurden die Hierarchen an der Universität München von der Vizepräsidentin empfangen. Sie würdigte den Beitrag orthodoxer Christen zum gesellschaftlichen Leben in Deutschland und hob besonders die Rolle der orthodoxen Theologie innerhalb der Hochschule hervor.
Im Anschluss besichtigte die Delegation das Museum der „Weißen Rose“. Dabei wurde an den Mitbegründer der Widerstandsgruppe, den heiligen Märtyrer Alexander Schmorell, erinnert. Zum Abschluss informierten sich die Gäste über die orthodoxe Ausbildungseinrichtung der Universität und deren Studienprogramm im Kontext einer staatlichen Hochschule.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Matthias Zierenberg in Limburg über Umkehr, freie Entscheidung und die Begegnung mit Christus predigte.
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