Bischof Irenei zelebrierte nach dem Münchner Bischofskonzil in Augsburg
Bischof Irenei traf auch mit der Jugendgruppe der Augsburger Gemeinde zusammen.
Nach dem Bischofskonzil der Russischen Orthodoxe Kirche im Ausland (ROKA) in München hat Bischof Irenei von London und Westeuropa am Sonntag (3. Mai 2026) die Göttliche Liturgie in der Augsburger Gemeinde der Ikone „Freude aller Leidtragenden“ gefeiert. Darüber berichtete die Londoner Diözese auf ihrem Telegram-Kanal.
Das Konzil fand im Rahmend des 100. Geburtstags der deutschen Diözese der Auslandskirche statt, das mit einer feierlichen Liturgie unter Leitung des Ersthierarchen Metropolit Nikolaj sowie unter Beteiligung zahlreicher Bischöfe und rund 100 Geistlicher begangen wurde. Dabei wurde insbesondere die Rolle der Diözese für die Bewahrung des orthodoxen Glaubens und die Weitergabe an kommende Generationen hervorgehoben.
Im Anschluss an seinen Besuch in München wurde Bischof Irenei in Augsburg von der Schwesternschaft der Gemeinde empfangen. Gemeinsam mit Priester Alexander Roloff unternahm er einen Rundgang durch die historische Stadt und verehrte die Reliquien der drei lokalen Heiligen.
Zum Abschluss traf der Hierarch mit der Jugendgruppe der Gemeinde zusammen. Der Besuch diente der Stärkung der kirchlichen Gemeinschaft nach den zentralen Feierlichkeiten und Beratungen der Auslandskirche in München.
Die UOJ berichtete zuvor, dass nach einem Angriff auf eine Nonne in Jerusalem ein Verdächtiger festgenommen wurde.
Lesen Sie auch
Präsident Vučić besuchte das Kloster Alawerdi zum Abschluss seiner Georgien-Reise
Besuch in der Region Kachetien unterstrich kulturelle und geistliche Verbundenheit
Grundsteinlegung für nationales Jugendzentrum: Kirche investiert in junge Menschen
Rumänisches Patriarchat startete Großprojekt bei Bukarest – Bildungs- und Sozialzentrum für Tausende Kinder geplant
„Gefährlicher Präzedenzfall“: Patriarchat von Jerusalem kritisiert Landbeschlagnahme
Kirche spricht von illegalem Zugriff auf Eigentum und warnt vor wachsendem Druck auf Christen im Heiligen Land
Schleswig-Holstein vor Vorreiterrolle: „Reerdigung“ soll dauerhaft erlaubt werden
Neue Bestattungsform könnte als dritte Methode gesetzlich verankert werden
Regierungskommission der Republika Srpska beriet neue Projekte für Hilandar
Restaurierung historischer Bauten, Dokumentarfilm und Ausstellung geplant – enge Verbindung zum Athos-Kloster bekräftigt
Treffen in Triest: Bischof Andrej beriet sich mit Klerus aus Italien und Malta
Seelsorge, pastorale Perspektiven und Umgang mit sterblichen Überresten im historischen Kontext eines serbischen Flüchtlingslagers in Süditalien im Mittelpunkt