Familienlager der Antiochenisch-Orthodoxen Metropolie in den Niederlanden
Teilnehmer des Familienlagers in Delden mit Metropolit Isaak.
Rund 120 Gläubige haben Ende April am Familienlager der Antiochenisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa in Delden in den Niederlanden teilgenommen. Im Mittelpunkt stand die Botschaft der Auferstehung Christi, wie die Metropolie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte.
Vom 25. bis 29. April 2026 versammelten sich Familien, Jugendliche und Kinder im niederländischen Delden zu einem mehrtägigen geistlichen Lager unter dem Leitwort „Welch eine Freude: Christus ist auferstanden!“. Das Programm verband Gebete, Vorträge und altersgerechte Aktivitäten.
Höhepunkt war die Göttliche Liturgie am Sonntag der Myrrhenträgerinnen, die von Metropolit Isaak zelebriert wurde. Im Anschluss suchte er das Gespräch mit erwachsenen Teilnehmern und vertiefte zentrale Glaubensfragen.
Das Erwachsenenprogramm umfasste Bibelstudien und Vorträge mit Priester Ephrem Melhem zu Themen wie Offenbarung, Entstehung des Neuen Testaments und der Bedeutung der Heiligen Schrift. Jugendliche befassten sich unter Anleitung mehrerer Geistlicher mit Erscheinungen des auferstandenen Christus und deren Verkündigung in der Liturgie. Für Kinder wurden katechetische Einheiten angeboten, die sich unter anderem mit Maria Magdalena und den Emmaus-Jüngern beschäftigten.
Den Abschluss des Treffens bildete ein gemeinsamer Ausflug in das nahegelegene Giethoorn.
Die UOJ berichtete zuvor, dass der orthodoxe Medienkanal Photisis TV ein neues Video zum Leidensweg Jesu Christi veröffentlichte.
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