In München hat der „Marsch fürs Leben“ begonnen
Heute, am 18. April 2026, hat in München der „Marsch fürs Leben“ begonnen. Die Teilnehmer versammeln sich auf dem Königsplatz.
In diesem Jahr ist die Teilnahme orthodoxer Christen besonders sichtbar. Orthodoxe verschiedener Jurisdiktionen sind mit Ikonen, Kreuzen und Kirchenfahnen gekommen. Orthodoxe Jugendliche der Gruppe „Orthodoxe Christen für das Leben“ haben die Teilnahme orthodoxer Gläubiger an der Aktion organisiert.
Es wird erwartet, dass Bischof Hiob von Stuttgart der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland sprechen wird.
Zuvor berichtete die UOJ darüber, dass orthodoxe Christen den Münchner „Marsch fürs Leben“ begleiten.
Lesen Sie auch
Metropolit Nikolaj feierte Entschlafungsfest in New Yorker Synodalkathedrale
Der Ersthierarch der ROKA rief die Gläubigen dazu auf, dem Vorbild der Gottesmutter zu folgen und Gott durch Gebet, Demut und Liebe zu dienen.
Orthodoxe Gemeinde in Ulm lud zum Herbstball ein
Der Ball im historischen Kornhaus bietet Musik, Tanzworkshops und Begegnungen, ausdrücklich auch für Gäste ohne Tanzerfahrung.
Am Sonntag: orthodoxe Liturgie in deutscher Sprache in Offenbach
Die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde Heiliger Nikolaus lädt für den 6. September erstmals zur vollständig deutschsprachigen Göttlichen Liturgie ein.
ROKA-Jugendwallfahrt führte in Serbien zu den Wurzeln der Auslandskirche
30 junge Pilger der Diözese Großbritannien und Westeuropa der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland reisten zu Klöstern und Reliquienstätten.
Griechischer Priester verurteilte den Angriff auf die Swjatogorsker Lawra
Protopresbyter Georgios Katsaounis betonte, die Kirche dürfe kein Feld für Konflikte sein, und betete für den getöteten Mönch und die Verwundeten.
„Ehe und Familie sind ein Abbild der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit“
Patriarch Daniel hat beim Internationalen Orthodoxen Jugendtreffen in Bukarest die Bedeutung der christlichen Familie hervorgehoben.