In München fand traditionelle Kinderliturgie statt
In München fand traditionelle Kinderliturgie statt. Foto: UOJ
Heute, am 18. April 2026, fand in der Kathedrale der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland in München eine traditionelle Kinderliturgie statt. Den Gottesdienst leitete Metropolit Mark von Berlin und Deutschland.
An dem Gottesdienst nahmen die jungen Gemeindemitglieder aktiv teil. Die Kinder sangen kirchliche Gesänge, lasen Gebete und beteten gemeinsam mit dem Klerus.
Wie eine Quelle in der Kathedrale dem UOJ-Korrespondenten mitteilte, besteht die Tradition der Kinderliturgien seit vielen Jahren:
„Ich wurde vor 26 Jahren bei einer Kinderliturgie getauft. Diese Tradition besteht schon seit vielen Jahren“, sagte er.
Für viele Familien bleibt die Kinderliturgie ein wichtiger Teil des kirchlichen Lebens. Sie hilft den Kindern, am Gottesdienst teilzunehmen und das Gebet sowie den Kirchengesang zu erlernen.
Nach der Liturgie fand außerdem eine Prozession statt, an der Geistliche, Kinder und Gemeindemitglieder teilnahmen. Mit Ikonen und Kirchenfahnen zogen sie um die Kirche und verherrlichten die Auferstehung Christi.
Nach Angaben der Gemeindemitglieder helfen solche Gottesdienste dabei, die orthodoxe Tradition an die nächste Generation weiterzugeben.
Zuvor berichtete die UOJ, dass Bischof Hiob beim Münchner „Marsch fürs Leben“ sprechen wird.
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