Feierliche Osternacht in Münchner Kathedrale der russischen Auslandskirche

Die Münchner Kathedrale der ROKA war in der Osternacht bis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Münchner Kathedrale der ROKA war in der Osternacht bis auf den letzten Platz gefüllt.

In der Kathedrale der heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München haben zahlreiche Gläubige in der Osternacht vom 11. auf den 12. April 2026 die Auferstehung Christi gefeiert. Darüber berichtete die UOJ auf ihrem Telegram-Kanal.

In feierlicher und andächtiger Atmosphäre ist in der Kathedrale der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) in München der Ostergottesdienst begangen worden. Die Kirche war in der Nacht bis auf den letzten Platz gefüllt, als Gläubige zusammenkamen, um das höchste Fest des Kirchenjahres zu feiern.

Den Gottesdienst leitete Metropolit Mark von Berlin und Deutschland, unterstützt von zahlreichen Geistlichen. Höhepunkt der Liturgie war die traditionelle Prozession, die die Gemeinde aus der Kirche hinaus und wieder zurück führte – ein symbolischer Übergang vom Dunkel zum Licht der Auferstehung.

Im Anschluss erklang erstmals der Ostergruß, der die zentrale Botschaft des Festes verkündet: „Christus ist auferstanden! – Wahrhaft auferstanden!“ Die Gläubigen antworteten geschlossen und verliehen dem Moment eine besonders eindrucksvolle spirituelle Kraft.

Die Feier in München reiht sich ein in die weltweiten orthodoxen Osterliturgien und unterstreicht die Bedeutung der Auferstehung Christi als Quelle von Hoffnung, Freude und Erneuerung.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der serbische Patriarch Porfirije in seiner Osterbotschaft globale Krisen im Licht biblischer Warnungen deutete.

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