In Nigeria haben Islamisten 12 Christen bei Ostergottesdiensten getötet
Illustratives Bild. Foto: offene Quellen
Am 5. April 2026 griffen islamistische Fulani-Kämpfer in Nigeria während der Ostergottesdienste Kirchen an und töteten mindestens 12 Christen; Dutzende Menschen wurden entführt, berichtet Christian Daily International / Morning Star News.
Die Angriffe ereigneten sich in einer evangelischen Kirche und einer katholischen Kirche. Die Militanten eröffneten das Feuer auf die Gläubigen, woraufhin sie einen Teil der Menschen gefangen nahmen und in den Wald verschleppten. Die Kirchengebäude wurden beschädigt.
Augenzeugen zufolge handelten die Angreifer organisiert – sie umzingelten die Ortschaft und griffen die Gemeindemitglieder während des Gebets an. Die Anwohner bezeichnen das Geschehene als brutalen und geplanten Angriff auf die christliche Gemeinde.
Ähnliche Angriffe finden in der Region regelmäßig statt und gehen mit Morden, Zerstörungen und Entführungen einher. Auch die Behörden bezeichneten das Geschehene als schweres Verbrechen.
Nigeria bleibt eines der gefährlichsten Länder für Christen – Angriffe auf Gemeinden, Entführungen und Morde kommen dort regelmäßig vor.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Radikale in Nigeria am Palmsonntag Dutzende Christen erschossen haben.
Lesen Sie auch
Kreta feierte den 60. Jahrestag der Rückkehr des Schädels des Heiligen Titus
Orthodoxe Kirche der Insel würdigt ihren apostolischen Ursprung mit mehrtägigen Feierlichkeiten
Bischof Sofian predigte über Gottes grenzenlose Liebe in Wien
Vesper in rumänisch-orthodoxer Gemeinde mit geistlichem Impuls zu neuen Heiligen aus Rumänien
Bischof Andrej gedachte der Heiligen Kyrill und Methodius in Bern
Festgottesdienst und Predigt zur Tempelverherrlichung der serbisch-orthodoxen Gemeinde
Pilger aus Wien auf den Spuren des Apostels Andreas in Rumänien
Rumänisch-orthodoxe Gläubige besuchten bedeutende Stätten in der Dobrudscha und Bukarest
Patriarch Daniil würdigte die Heiligen Kyrill und Methodius als geistliche Wegweiser
Beim Festtag betonte das Kirchenoberhaupt die bleibende Bedeutung der „Apostel der Slawen“ für Identität, Glauben und Kultur
In Österreich randalierte ein Mann in einer orthodoxen Kirche
Ein Polizeibeamter wurde verletzt, als er die Kirche schützen und den Aggressor festnehmen wollte.