Orthodoxe Gemeinde in Marburg beging ihr zweijähriges Bestehen
Priester Vitalij in der Gemeinde während der Eucharistie. Foto: Redaktion
Am Fest der Verkündigung der Allerheiligsten Gottesmutter hat die ukrainisch-orthodoxe Gemeinde der Ikone „Schnellhörerin“ in Marburg ihr zweijähriges Bestehen gefeiert. Die Gemeinde wurde vor genau zwei Jahren von Priester Vitalij gemeinsam mit seiner Familie und ukrainischen Geflüchteten gegründet und dient seither als Ort des Gebets, der Hoffnung und des geistlichen Beistands. Darüber berichtete UOJ auf Telegram.
Seit ihrer Gründung steht besonders das Gebet für den Frieden in der Ukraine sowie für den Frieden in der ganzen Welt im Mittelpunkt des Gemeindelebens. Die Gemeinde befindet sich in der traditionsreichen Stadt Marburg, die durch ihre lange Geschichte und als bedeutender Studienort geprägt ist.
Anlässlich des Jubiläums sind alle orthodoxen Gläubigen aus Marburg und Umgebung eingeladen, gemeinsam am Gebet teilzunehmen. Zudem wird auf die bevorstehende Osterfeier hingewiesen: Der festliche Gottesdienst beginnt in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 23:30 Uhr.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass eine Osterfeier der St.-Georg-Gemeinde in Köln angekündigt wurde.
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