Schüsse nahe israelischem Konsulat in Istanbul gehört

Tatort der Attacke. Foto: DiePresse

In Istanbul ist es am 7. April in der Nähe des israelischen Konsulats zu einer Schießerei gekommen. Nach Berichten türkischer Medien fielen in der Büyükdere-Straße im Stadtteil Levent mehrere Schüsse, woraufhin Polizei- und Rettungskräfte in das Gebiet entsandt wurden. Darüber berichtete die Berliner-Zeitung.

Nach Angaben der Behörden wurden zwei Polizisten leicht verletzt. Drei mutmaßliche Angreifer lieferten sich ein Feuergefecht mit Sicherheitskräften und wurden dabei „neutralisiert“, wobei zwei von ihnen getötet und einer verletzt worden sein soll. Die Verdächtigen sollen mit Gewehren bewaffnet gewesen sein.

Der türkische Innenminister Mustafa Çiftçi bezeichnete die Beteiligten als „Terroristen“. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein, um die Hintergründe des Vorfalls umfassend zu klären. Unklar bleibt bislang, ob das Konsulat selbst Ziel des Angriffs war oder ob ein anderer Zusammenhang besteht.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass eine Osterfeier der St.-Georg-Gemeinde in Köln angekündigt wurde.

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