LGBT-Aktivisten kritisieren Harry-Potter-Serie wegen Rowling
Die Hauptdarsteller der neuen „Harry Potter“-Verfilmung. Foto: HBO
LGBT-Aktivisten kritisierten die Veröffentlichung des Teasers zur neuen HBO-Verfilmung der Bücher über den jungen Zauberer. Dies berichtet LifeSiteNews.
Der amerikanische Medienkonzern hat den ersten Trailer zur Serie vorgestellt, die einen Neustart der Franchise darstellen soll. Die Ankündigung löste jedoch eine neue Welle der Kritik an der Autorin J. K. Rowling aus. Kritiker warfen der Autorin vor, Gesetze zu finanzieren, die die Rechte von Transgender-Personen einschränken, und riefen zum Boykott des Projekts auf. Zoe Rose Bryant, Journalistin und Transgender-Aktivistin, erklärte, dass die fortgesetzte Unterstützung der Franchise angeblich das Leben von Transfrauen gefährde.
Gleichzeitig scheiterten die Versuche von LGBT-Aktivisten, einen Boykott der Harry-Potter-Serie zu initiieren: Der Trailer verzeichnete mehr als 277 Millionen Aufrufe.
Wie UOJ zuvor berichtete, möchte die IOK Transgender-Athleten aus den Spielen ausschließen.
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