Erdbeben auf dem Heiligen Berg Athos

Das Kloster des Heiligen Panteleimon auf dem Berg Athos. Foto: Wikipedia

Am Abend des 25. März 2026 ereignete sich auf dem Berg Athos ein Erdbeben der Stärke bis zu 5,0; die Erdstöße waren auch in mehreren Regionen Nordgriechenlands zu spüren, berichtet Romfea.gr.

Nach Angaben des Geodynamischen Instituts lag das Epizentrum 8 Kilometer nordwestlich von Karies, dem Verwaltungszentrum des Heiligen Berges. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa 5 Kilometern, was die Spürbarkeit des seismischen Ereignisses verstärkte.

Die Erschütterungen waren unter anderem auch in Thessaloniki zu spüren. Nach dem Hauptbeben wurden mindestens drei Nachbeben registriert, von denen das stärkste eine Stärke von 3,3 erreichte.

Nach vorläufigen Informationen liegen keine Meldungen über Verletzte oder schwere Zerstörungen auf dem Berg Athos vor.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass vier Athos-Mönche bei einem Autounfall verletzt wurden.

Lesen Sie auch

Kirchen Jerusalems wenden sich bezüglich der Ostergottesdienste an Netanjahu

Die Oberhäupter der christlichen Kirchen Jerusalems bitten darum, die Ostergottesdienste wie gewohnt und ohne Einschränkungen auf die Teilnahme der Gläubigen abzuhalten.

„Bestimmte Mächte üben hinsichtlich Patriarchenwahl Druck auf Kirche aus“

Irakli Kobachidse sprach von Versuchen, sich in die Angelegenheiten der Georgischen Kirche einzumischen und das Andenken des verstorbenen Primas zu diskreditieren.

Erdbeben auf dem Heiligen Berg Athos

Erdbeben mit einer Stärke von bis zu 5,0 waren auf dem Heiligen Berg und in Nordgriechenland zu spüren.

„Der Glaube soll unser Herz verändern, nicht nur unsere Wünsche erfüllen“

Predigt von Priester Daniel Schärer am vierten Sonntag der Großen Fastenzeit in der Auferstehungskirche Zürich

Bischof Ignatie besuchte rumänisch-orthodoxe Pfarrei „Verkündigung“ in München

Fest des Schutzpatrons mit Liturgie, Predigt und Gemeindefeier

Britisches Oberhaus entkriminalisierte Abtreibung nach Reform

Umstrittene Gesetzesänderung beendete Strafverfolgung von Frauen.