Brüssel erinnerte an Opfer der Anschläge von 2016

In Brüssel ist am 22. März der Opfer der islamistischen Terroranschläge von 2016 gedacht worden. Bei den Attentaten kamen 32 Menschen ums Leben, mehr als 300 wurden verletzt. Die Anschläge ereigneten sich am Flughafen Zaventem sowie in der U-Bahn-Station Maelbeek im Europaviertel. Darüber berichtete SRF.

Am zehnten Jahrestag fanden am Morgen zwei zentrale Gedenkveranstaltungen statt. An beiden Anschlagsorten wurden die Namen der Opfer verlesen und eine Schweigeminute abgehalten. Unter den Teilnehmenden waren auch das belgische Königspaar sowie Regierungsvertreter. Zahlreiche Angehörige, Überlebende und Bürger versammelten sich, um gemeinsam zu erinnern.

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Die Ereignisse von 2016 haben das Land nachhaltig geprägt. Auch Jahre später gelten erhöhte Sicherheitsmaßnahmen, während gleichzeitig Programme zur Prävention und Deradikalisierung ausgebaut wurden. Die Erinnerung an die Anschläge bleibt ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Gedenkens und mahnt zu Wachsamkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein Bericht vor steigenden Angriffen auf Kirchen in Europa warnte.

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