Papst Leo XIV. verurteilte Krieg im Nahen Osten als „Skandal“

Papst Leo XIV. hat sich angesichts der anhaltenden Gewalt im Nahen Osten mit deutlichen Worten geäußert und den Krieg als „Skandal für die gesamte Menschheit“ bezeichnet. Beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz in Rom zeigte er sich tief betroffen über die zahlreichen Opfer und das Leid der Zivilbevölkerung. Darüber berichtete Kirche und Leben.

Der Papst betonte, dass angesichts des Leidens unschuldiger Menschen Schweigen keine Option sei. Er rief dazu auf, die Kampfhandlungen zu beenden und Wege zu einem dauerhaften Frieden zu suchen, der auf Dialog und gegenseitigem Respekt beruht.

Abschließend forderte Leo XIV. die Gläubigen eindringlich zum Gebet für den Frieden auf. Ein echter Ausweg aus dem Konflikt könne nur durch einen ernsthaften Dialog entstehen, der die Würde und das Leben jedes einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein Bericht vor steigenden Angriffen auf Kirchen in Europa warnte.

Lesen Sie auch

In Prag nahmen Gläubige Abschied von Patriarch Ilia II.

In der Kathedrale St. Kyrill und Method in Prag fand ein Gedenkgottesdienst für die Seelenruhe des verstorbenen georgischen Patriarchen statt. Wir präsentieren Ihnen einen kurzen Videobericht direkt vom Ort des Geschehens.

Am Grab von Patriarch Ilia werden 40 Tage lang Gedenkgottesdienste gefeiert

In der Sioni-Kathedrale in Tiflis werden 40 Tage lang täglich Gedenkgottesdienste am Grab von Patriarch Ilia II. abgehalten, das für Pilger zugänglich ist.

Anmeldung für Kölner Jugendkongress 2026 gestartet

Jugendtreff soll sich dem Thema „Orthodoxie und Modernität“ widmen.

Segnung von Fastengebäck zum Gedenken der 40 Märtyrer in Bologna vollführt

Traditionelle Speisen sollen Gedenken mit Hoffnung in der Fastenzeit verbinden.

Sakrament der Ölsalbung in Catania gefeiert

Das Sakrament der Ölsalbung wurde in der zweiten Woche der Großen Fastenzeit vollzogen.

Brüssel erinnerte an Opfer der Anschläge von 2016

Gedenkfeier erinnerte an Terrorangriffe vor zehn Jahren in der U-Bahn.