Eid al-Fitr aufgrund des Todes von Patriarch Ilia in Georgien verschoben
Die in Georgien lebende muslimische Gemeinschaft. Foto: www.aliq.ge
Am 21. März 2026 hat die muslimische Gemeinschaft Georgiens die Feierlichkeiten zu Eid al-Fitr (Urasa-Bajram) aufgrund des Todes des Katholikos-Patriarchen von ganz Georgien, Ilia II., verschoben. Diese Entscheidung trafen die Muslime als Zeichen der Unterstützung für die christliche Bevölkerung des Landes, die Tage tiefer Trauer durchlebt, berichtet die UOJ in Georgien.
Der Mufti von Georgien, Adam Schantadse, sprach der christlichen Gemeinschaft offiziell sein Beileid aus. In seiner Ansprache an die Gläubigen sprach er über die religiöse Bedeutung des Bajram und erinnerte daran, dass die Muslime sich in einem einmonatigen Fasten befanden, das im Islam als wichtigste geistliche Zeit gilt. Trotz der Verschiebung der offiziellen Feierlichkeiten fanden in einigen Moscheen in Adscharien Festgebete statt, öffentliche Feierlichkeiten wurden jedoch aus Respekt vor dem Andenken des verstorbenen Primas nicht abgehalten.
Die UOJ überträgt direkt die Ereignisse im Internet.
Lesen Sie auch
Glaube und Ausdauer: Orthodoxe Jugendliche liefen durch Hamburg
Neun-Kilometer-Lauf rund um die Alster als öffentliches Glaubenszeugnis
Photisis TV: Aufgaben und geistliche Bedeutung des Altardienstes im Fokus
Neues Video beleuchtet liturgische Praxis und spirituelle Dimension der Helfer im Altarraum
München: ROKA-Diözese zieht Bilanz zum 100-jährigen Bestehen
Abschluss der Konferenz „Erbe und Berufung“ auf Schloss Blutenburg im Zeichen von Geschichte, Identität und Zukunftsfragen
150-jähriges Jubiläum der Alexandra-Kirche in Bad Ems gefeiert
Metropolit Mark, Metropolit Nikolaj und zahlreiche Geistliche nahmen an den Feierlichkeiten zum Patronatsfest der Gemeinde in Bad Ems teil.
Panichida für gefallene Soldaten in Bad Kissingen gefeiert
In der Gemeinde in Bad-Kissingen wurde der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges gedacht.
USA: Christliches Mobilfunknetz filtert nach religiösen Maßstäben
Radiant Mobile baut auf Jesus ausgerichtetes Mobilfunknetz mit Filtern auf