München: Orthodoxe Jugend zog Bilanz für 2025 und plante neue Aktivitäten
Serbische-Orthodoxe Kirche in München. Foto: Stanje stvari
Am 28. Februar 2026 traf sich die orthodoxe Jugendgemeinschaft der Serbisch-Orthodoxen Kirche in München zu einem gemeinsamen Austausch. Ziel des Treffens war es, auf die Ereignisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres zurückzublicken und die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit zu reflektieren. Darüber berichtete die Gemeinde auf Instagram.
Im Gespräch erinnerten sich die Teilnehmer an Workshops, Begegnungen und weitere Veranstaltungen, die das Jahr 2025 geprägt und die Gemeinschaft geistlich bereichert haben. Besonders erfreulich war die Aufnahme neuer Mitglieder, die sich der Jugendgruppe angeschlossen haben und zum Wachstum der Gemeinschaft beitragen. Das Treffen fand in Anwesenheit der Geistlichen der Gemeinde statt, die die Jugendarbeit begleiten und unterstützen.
Ermutigt durch die bisherigen Erfahrungen und Erfolge begannen die Jugendlichen auch mit der Planung für das Jahr 2026. Ziel ist es, das Gemeindeleben weiterhin aktiv mitzugestalten, neue Projekte zu entwickeln und gemeinsam im Glauben, in der Gemeinschaft und im geistlichen Leben zu wachsen.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass der Sonntag des hl. Gregor Palamas in der Gemeinde in Frankfurt begangen wurde.
Lesen Sie auch
Synode der Georgischen Kirche wählt in Tiflis Kandidaten für Patriarchenthron
Im Georgischen Patriarchat findet eine Synodensitzung unter Beteiligung von 38 Hierarchen statt, bei der Kandidaten für den Patriarchenthron gewählt werden.
Die Bischofsversammlung der ROKA beginnt am 29. April in München
Die Sitzungen finden im Kloster der heiligen Elisabeth Feodorowna in Buchendorf statt.
UNO misslingt Versuch, Recht auf Abtreibung international zu verankern
Der Heilige Stuhl und eine Reihe von Delegationen haben eine UN-Resolution wegen umstrittener Formulierungen zu „reproduktiven Rechten“ blockiert.
Crowdfunding für antiochenisch-orthodoxes Kloster in Dollendorf gestartet
Metropolie sammelt Spenden für Erhalt und Ausbau ihres geistlichen Zentrums
Katholische Bischöfe warnen vor „christlichem Abendland“ als Kampfbegriff
Zwischenruf zur europäischen Identität betont Vielfalt statt religiöser Homogenität
„Die Auferstehung macht unser ganzes Leben anders oder wir haben sie nicht verstanden“
Erzpriester Matthias Zierenberg deutete die Botschaft der Myronträgerinnen als radikalen Bruch mit der Erfahrung von Tod und Leid