Buchvorstellung „Weisheit unserer Vorfahren“ in Augsburg angekündigt

Symbolbild für ein serbisch-orthodoxes Buch. Foto: freepik

Die serbisch-orthodoxe Gemeinde in Augsburg lädt am 7. März zu einer Vorstellung des neuen Buches „Mudrosti predaka naših“ („Weisheit unserer Vorfahren“) von Erzpriester Bojan Simić ein. Die Veranstaltung findet um 18:00 Uhr im Kirchenzentrum der Serbisch-Orthodoxen Kirche in der Kreuzerstraße 22 statt. Darüber berichtete die serbisch-orthodoxe Gemeinde aus Augsburg.

Das Buch ist das Ergebnis einer fünfzehnjährigen Forschungs- und Sammelarbeit. Es enthält mehr als 1600 Volksweisheiten, Sprichwörter und Redewendungen, die thematisch geordnet wurden und einen Einblick in die geistige und kulturelle Tradition des serbischen Volkes geben.

Gesprächspartner bei der Buchvorstellung ist Priester Nenad Živković. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, über die Bedeutung von Sprache, Tradition und überliefertem Wissen in der heutigen Zeit ins Gespräch zu kommen und die kulturellen Wurzeln der Gemeinschaft neu zu entdecken.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein Salbungsgottesdienst und eine Bischofsliturgie in der Gemeinde in Bochum angekündigt wurden.

Lesen Sie auch

Synode der Georgischen Kirche wählt in Tiflis Kandidaten für Patriarchenthron

Im Georgischen Patriarchat findet eine Synodensitzung unter Beteiligung von 38 Hierarchen statt, bei der Kandidaten für den Patriarchenthron gewählt werden.

Die Bischofsversammlung der ROKA beginnt am 29. April in München

Die Sitzungen finden im Kloster der heiligen Elisabeth Feodorowna in Buchendorf statt.

UNO misslingt Versuch, Recht auf Abtreibung international zu verankern

Der Heilige Stuhl und eine Reihe von Delegationen haben eine UN-Resolution wegen umstrittener Formulierungen zu „reproduktiven Rechten“ blockiert.

Crowdfunding für antiochenisch-orthodoxes Kloster in Dollendorf gestartet

Metropolie sammelt Spenden für Erhalt und Ausbau ihres geistlichen Zentrums

Katholische Bischöfe warnen vor „christlichem Abendland“ als Kampfbegriff

Zwischenruf zur europäischen Identität betont Vielfalt statt religiöser Homogenität

„Die Auferstehung macht unser ganzes Leben anders oder wir haben sie nicht verstanden“

Erzpriester Matthias Zierenberg deutete die Botschaft der Myronträgerinnen als radikalen Bruch mit der Erfahrung von Tod und Leid