In München wurde ein Workshop „Serbisch als Sprache des Glaubens“ angekündigt

Infografik über Veranstaltung. Foto: Serbische Gemeinde München

Die serbisch-orthodoxe Gemeinde in München lädt zu einem Workshop mit dem Titel „Serbisch als Sprache des Glaubens“ ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 7. März, in der Bibliothek des Kirchenzentrums statt und richtet sich an alle Interessierten, die sich mit der Rolle der Sprache im Glaubensleben beschäftigen möchten. Die Einladung erschien auf Instagram.

Als Gast und Referentin wird Vera Bermel teilnehmen, Solistin, Lektorin für serbische Sprache und Autorin. In ihrem Beitrag spricht sie über Sprache als schöpferische, aber auch als zerstörerische Kraft und über ihre Bedeutung für kulturelle und geistliche Identität.

Im offenen Workshop-Teil haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, eigene Texte zu teilen, Gedanken auszutauschen und sich gegenseitig zu ermutigen. Ziel der Begegnung ist es, einen kreativen Raum für Austausch zu schaffen und möglicherweise den Grundstein für einen kleinen Literaturkreis innerhalb der Gemeinde zu legen.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die Frankfurter Gemeinde einen Vortrag angekündigt hat.

Lesen Sie auch

ROKA erließ Verhaltensregeln für Geistliche in sozialen Netzwerken

Die ostamerikanische Eparchie verpflichtete Kleriker und kirchliche Mitarbeiter zu Zurückhaltung und Demut im digitalen Raum und schränkte politische Äußerungen ein.

Brandstifter der Kirche St. Dionys in Barum wurde in Psychiatrie eingewiesen

Der 26-Jährige gestand die Tat, bei der die Orgel in Brand geriet und ein Schaden von rund einer Million Euro entstand.

Hamburger Prokopij-Gemeinde feierte Patronatsfest mit Metropolit Mark

Die Hamburger Prokopij-Gemeinde feierte ihr Patronatsfest mit einer festlichen Liturgie unter der Leitung von Metropolit Mark.

Vatikan ordnete Beteiligung Andersgläubiger an diözesanen Synodalversammlungen an

Papst Leo XIV. erklärte Synodalität zu einem neuen „geistlichen Stil“; die Instruktion „Recollecting“ empfiehlt, Vertreter anderer Religionen als Beobachter in die Arbeitsgruppen und Versammlungen einzuladen.

Vandalen schändeten Marienstatuen und zündeten Altar in Bosnien an

Unbekannte übergossen die Gottesmutterfiguren auf dem Podbrdo und am „Blauen Kreuz“ mit schwarzer Farbe, hinterließen teuflische Schmähungen und brannten einen Freiluftaltar nieder.

Orthodoxe Jugendliche aus Nürnberg pilgerten nach Würzburg

Die Gruppe betete an den Reliquien der Frankenapostel, wurde von der orthodoxen Gemeinde empfangen und erklomm gemeinsam die Festung Marienberg.