Metropolit Nikolaj leitete Liturgie und Ritus des Orthodoxie-Sonntags

Der Ersthierarch der Russischen Auslandskirche, Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York, während der Feier des Triumphes der Orthodoxie. Foto: ROKA

Zum Fest des Triumphes der Orthodoxie (1. März 2026) hat Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York in der Synodalresidenz der Russischen Auslandskirche die Feierlichkeiten geleitet. In der Kathedrale des Zeichens stand er der Göttlichen Liturgie sowie dem traditionellen Ritus der Orthodoxie vor, wie die Synode auf ihrer Webseite berichtete.

Am Sonntag der Orthodoxie zelebrierte Metropolit Nikolaj, Oberhaupt der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, in der Kathedrale des Zeichens die Göttliche Liturgie nach dem Ritus des heiligen Basilius des Großen. Bereits am Vorabend hatte er dort die Vigil gefeiert.

Konzelebranten waren unter anderem der Rektor der Kathedrale, Erzpriester Andrei Sommer, sowie weitere Geistliche aus Gemeinden des Großraums New York. Die liturgischen Gesänge wurden vom Synodalchor unter der Leitung von V. S. Gan vorgetragen.

Am Ende der Liturgie leitete der Metropolit den feierlichen Ritus des Triumphes der Orthodoxie. Protodiakon Sergij Arliewski verlas dabei die traditionellen Anathemen gegen Irrlehren sowie Gebete um langes Leben und ewiges Gedenken für die Verteidiger des christlichen Glaubens.

Die UOJ berichtete zuvor, dass der Vatikan vor Transhumanismus als Widerspruch zum christlichen Menschenbild warnte.

Lesen Sie auch

Katechese-Wochenende in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Hamburg

Coliva, Bastelstunde und musikalischer Gruß zum 1. März prägten ein Gemeindewochenende zum Ferienbeginn in der Gemeinde Heiliger Johannes der Täufer

Metropolit Nikolaj leitete Liturgie und Ritus des Orthodoxie-Sonntags

Feier in der Synodalresidenz der Russischen Auslandskirche in New York

Vatikan warnte vor Transhumanismus als Widerspruch zum christlichen Menschenbild

Theologenkommission sieht in technischen Visionen der Überwindung von Krankheit, Alter und Tod eine Gefährdung der christlichen Anthropologie

Metropolit Irinej: „Ikonen drücken den Glauben an die Menschwerdung Gottes aus“

Der Geistliche betonte am Sonntag der Orthodoxie in Novi Sad die zentrale Bedeutung der Ikonenverehrung

DNA-Test stellte angebliche „Bluttränen“ von Trevignano infrage

Untersuchung brachte Verbindung zwischen Madonnenstatue und selbsternannter Seherin ans Licht.

Prozession zum Triumph der Orthodoxie fand in Palermo statt

Gläubige verschiedener Nationen bezeugten gemeinsam die Einheit im orthodoxen Glauben in Italien.