Hannover: Polizei durchsuchte Moschee nach Waffenmeldung

Gemeindemitglieder der Moschee während des Polizeieinsatzes. Foto: Bildschirmaufnahme der Nachricht

Am späten Nachmittag durchsuchte die Polizei eine Moschee in Hannover, nachdem ein Passant in der Umgebung des Gebäudes einen Gegenstand entdeckt hatte, der einer Waffe ähnelte. Die Meldung löste einen größeren Polizeieinsatz aus: Beamte rückten an, überprüften die Personalien der anwesenden Personen und durchsuchten das Gebäude vorsorglich, um mögliche Gefahren auszuschließen. Darüber berichtete Sat1regional auf TikTok.

Wie die Polizei mitteilte, ließ sich der gemeldete waffenähnliche Gegenstand bei der Durchsuchung nicht auffinden. Der Einsatz diente daher in erster Linie der Klärung der Situation und verlief ohne weitere Zwischenfälle. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Ort wieder freigegeben.

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Eine Bedrohung für die Besucher der Moschee oder die Allgemeinheit habe zu keinem Zeitpunkt vorgelegen. Der Einsatz verdeutliche gleichwohl, dass die Sicherheitsbehörden auf mögliche Gefahrenmeldungen stets mit der gebotenen Sorgfalt reagieren, auch dann, wenn sich der Anfangsverdacht später nicht erhärtet.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass ein schwerer Unfall einen Karnevalsumzug in Mönchengladbach überschattete.

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