In Bielefeld fand Patrozinium zu Ehren der seligen Xenia statt

Gemeinde zu Ehren der seligen Xenia. Foto: ROKA

Am 6. Februar beging die orthodoxe Gemeinde in Bielefeld ihr Patrozinium zu Ehren der seligen Xenia von Sankt Petersburg. Die Göttliche Liturgie wurde vom Gemeindevorsteher, Erzpriester Dimitry Isaev, geleitet und versammelte zahlreiche Gläubige zu einem gemeinsamen Gottesdienst und Gebet. In Konzelebration dienten mehrere Geistliche aus benachbarten Gemeinden Darüber berichtete der offizielle Telegram-Kanal der ROKA-Eparchie.

Die selige Xenia von Sankt Petersburg lebte im 18. Jahrhundert und führte nach dem frühen Tod ihres Mannes ein Leben der freiwilligen Armut und des Gebets. Als sogenannte „Narrin um Christi willen“ widmete sie ihr Leben der Buße, der Hilfe für Bedürftige und dem Trost der Menschen. In der orthodoxen Tradition wird sie bis heute als Fürsprecherin in familiären Sorgen und persönlichen Nöten verehrt, weshalb ihr Gedenktag für viele Gläubige eine besondere geistliche Bedeutung hat.

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Das gemeinsame liturgische Feiern unterstrich die Verbundenheit der ROKA-Gemeinde in der Region. Für die Gemeinde in Bielefeld stellte das Patrozinium einen besonderen geistlichen Höhepunkt dar, bei dem der Fürsprache der seligen Xenia gedacht und die Gemeinschaft im Glauben gestärkt wurde.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Nettetal der Opfer des Nationalsozialismus gedachte.

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