In Köln fand ein orthodoxer Ball statt

Priester mit orthodoxer Jugend beim Tatjanin-Tag. Foto: Bildschirmaufnahme aus Video von ROJ

Der traditionelle Tatjanin-Tag ist in Köln erneut zu einem Treffpunkt junger Menschen aus ganz Deutschland geworden. Seit vielen Jahren bringt der festliche Ball Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlicher Herkunft zusammen und schafft einen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Auch in diesem Jahr stand der Abend ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Kultur und gelebter Tradition. Die Nachricht wurde auf dem Instagram-Account ROJ-Köln veröffentlicht.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Russische Orthodoxe Jugend in Deutschland (@roj_deutschland)

Ein zentraler Bestandteil des Tatjanin-Tages ist der Ball, der sich an klassischen akademischen und kulturellen Vorbildern orientiert. Tanz, festliche Kleidung und eine feierliche Atmosphäre knüpfen an eine lange Tradition an, die ihren Ursprung im russisch-orthodoxen Kulturraum hat und bis heute vor allem unter jungen Menschen gepflegt wird. Der Tatjanin-Tag gilt vielerorts als Symbol für Bildung, Jugend und Gemeinschaft und wird zunehmend auch außerhalb seiner Herkunftsländer bewusst begangen.

Die Veranstalter blickten dankbar auf einen gelungenen Abend zurück, der von Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitigem Respekt geprägt war. Ihr besonderer Dank galt allen Helferinnen und Helfern sowie den Teilnehmenden, die durch ihr Engagement und ihre Präsenz zum Erfolg des Balls beitrugen. Die Organisatoren kündigten an, auch künftig an dieser Tradition festhalten und den Tatjanin-Tag in Köln als festen Termin für die Jugend weiterführen zu wollen.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Bethlehem die Geburtsgrotte Jesu restauriert wird.

Lesen Sie auch

Tausende gewaltbereite Islamisten stellten Behörden vor große Herausforderungen

Nach dem CSD-Anschlag wies ein Experte darauf hin, dass allein in Berlin 900 gewaltbereite Islamisten von Polizei und Verfassungsschutz kaum vollständig zu überwachen seien.

Äußerungen bei Gedenkfeier nach Anschlag auf Berliner CSD sorgten für Empörung

Eine Rede während der Trauerfeier für die Opfer des Anschlags hat bundesweit Kritik ausgelöst. Die Organisatoren distanzierten sich von den umstrittenen Aussagen.

Ukrainische SOK-Gemeinde in Bosnien beging Fest des heiligen Wladimir

In der Kirche der Fürbitte der Heiligen Mutter Gottes wurde der Gemeinde ein Reliquienfragment des heiligen Märtyrers Wladimir überreicht.

Bischof Hiob besuchte Sommerschule für Kirchenmusik in Köln

Der Stuttgarter Hierarch hielt einen Vortrag, stand den Gottesdiensten vor und tauschte sich mit Studierenden und Dozenten der ROKA-Musikschule aus.

Antiochenische Delegation beriet in Moskau mit der ROK über Zusammenarbeit

Metropolit Antonij von Wolokolamsk und eine Delegation aus dem Libanon erörterten humanitäre Projekte, interorthodoxe Beziehungen und die Lage der Christen im Nahen Osten.

65-Jähriger in Würzburg wegen Israel-Anstecker schwer verletzt

Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes und prüft ein antisemitisches Tatmotiv.