In Köln fand ein orthodoxer Ball statt
Priester mit orthodoxer Jugend beim Tatjanin-Tag. Foto: Bildschirmaufnahme aus Video von ROJ
Der traditionelle Tatjanin-Tag ist in Köln erneut zu einem Treffpunkt junger Menschen aus ganz Deutschland geworden. Seit vielen Jahren bringt der festliche Ball Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlicher Herkunft zusammen und schafft einen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Auch in diesem Jahr stand der Abend ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Kultur und gelebter Tradition. Die Nachricht wurde auf dem Instagram-Account ROJ-Köln veröffentlicht.
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Ein zentraler Bestandteil des Tatjanin-Tages ist der Ball, der sich an klassischen akademischen und kulturellen Vorbildern orientiert. Tanz, festliche Kleidung und eine feierliche Atmosphäre knüpfen an eine lange Tradition an, die ihren Ursprung im russisch-orthodoxen Kulturraum hat und bis heute vor allem unter jungen Menschen gepflegt wird. Der Tatjanin-Tag gilt vielerorts als Symbol für Bildung, Jugend und Gemeinschaft und wird zunehmend auch außerhalb seiner Herkunftsländer bewusst begangen.
Die Veranstalter blickten dankbar auf einen gelungenen Abend zurück, der von Offenheit, Herzlichkeit und gegenseitigem Respekt geprägt war. Ihr besonderer Dank galt allen Helferinnen und Helfern sowie den Teilnehmenden, die durch ihr Engagement und ihre Präsenz zum Erfolg des Balls beitrugen. Die Organisatoren kündigten an, auch künftig an dieser Tradition festhalten und den Tatjanin-Tag in Köln als festen Termin für die Jugend weiterführen zu wollen.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Bethlehem die Geburtsgrotte Jesu restauriert wird.
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