Neuer Bürgermeister von New York legte Eid auf Koran ab
Mamdani legt seinen Amtseid ab. Foto: nytimes
Am 1. Januar 2026 trat der 34-jährige Demokrat Zohran Mamdani sein Amt als Bürgermeister von New York an und wurde damit der erste Muslim, der erste Vertreter Südasiens und der erste gebürtige Afrikaner in dieser Position. Die Zeremonie fand kurz nach Mitternacht in einer geschlossenen U-Bahn-Station unter dem Rathaus statt.
Mamdani legte während der Zeremonie in der U-Bahn seine Hand auf zwei Korane und bei der öffentlichen Zeremonie im Rathaus auf einen weiteren. Zwei Exemplare gehörten seinem Großvater und seiner Großmutter, das dritte ist eine Handschrift aus dem späten 18. bis frühen 19. Jahrhundert aus der Sammlung des Schomburg-Zentrums der New York Public Library.
Laut der Bibliothekskuratorin Hiba Abid symbolisiert dieser Koran die Vielfalt und Größe der muslimischen Gemeinschaft der Stadt. Im Wahlkampf versprach Mamdani, ein universelles Kinderbetreuungssystem zu schaffen, die Mieten einzufrieren und Busse kostenlos zu machen.
Zuvor berichtete die UOJ, dass Bischöfe der ROKA in New York das Fest der Gottesmutter von Kursk begingen.
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