Neuer Bürgermeister von New York legte Eid auf Koran ab

Mamdani legt seinen Amtseid ab. Foto: nytimes

Am 1. Januar 2026 trat der 34-jährige Demokrat Zohran Mamdani sein Amt als Bürgermeister von New York an und wurde damit der erste Muslim, der erste Vertreter Südasiens und der erste gebürtige Afrikaner in dieser Position. Die Zeremonie fand kurz nach Mitternacht in einer geschlossenen U-Bahn-Station unter dem Rathaus statt.

Mamdani legte während der Zeremonie in der U-Bahn seine Hand auf zwei Korane und bei der öffentlichen Zeremonie im Rathaus auf einen weiteren. Zwei Exemplare gehörten seinem Großvater und seiner Großmutter, das dritte ist eine Handschrift aus dem späten 18. bis frühen 19. Jahrhundert aus der Sammlung des Schomburg-Zentrums der New York Public Library.

Laut der Bibliothekskuratorin Hiba Abid symbolisiert dieser Koran die Vielfalt und Größe der muslimischen Gemeinschaft der Stadt. Im Wahlkampf versprach Mamdani, ein universelles Kinderbetreuungssystem zu schaffen, die Mieten einzufrieren und Busse kostenlos zu machen.

Zuvor berichtete die UOJ, dass Bischöfe der ROKA in New York das Fest der Gottesmutter von Kursk begingen.

Lesen Sie auch

Christusikone kehrte nach fast 100 Jahren ins Spaso-Borodino-Kloster zurück

Heiliges Bild war seit 1929 in einem Museum aufbewahrt – feierliche Liturgie und Prozession zur Wiedereinsetzung

In München wurde eine neue Sammlung serbischer Volksweisheiten vorgestellt

In der Münchner Gemeinde stellte Erzpriester Bojan Simić seine Sammlung serbischer Volksweisheiten vor.

Frankreich: Politische Gewalt forderte Leben eines jungen Katholiken

23-jähriger Student stirbt nach schweren Ausschreitungen am Rande einer Veranstaltung – Ermittlungen dauern an

In München fand ein Festkonzert zum Fest der Darstellung des Herrn statt

Kultureller Abend mit Akkordeon und Saxophon im Gemeindezentrum hat geistliches Fest mit musikalischem Programm verbunden.

Vortragsreihe zu orthodoxem Kirchenrecht wurde in München fortgesetzt

Experte referierte in der Serbisch-Orthodoxen Bibliothek über die kanonische und staatsrechtliche Stellung orthodoxer Kirchen in Deutschland.

Orthodoxes Jugendfest in Hamburg hat Gemeinschaft gestärkt

Russische Kirche förderte Begegnung und Engagement junger Gläubiger mit Liturgie, Austausch und gemeinsamen Programm.