Rumänisch-orthodoxe Gemeinde Vöcklabruck schenkte älteren Menschen Hoffnung
Mit dem Lkw kamen die Pakete aus Vöcklabruck nach Rumänien – ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit. Foto: Gemeinde
Im Dezember 2025 richtete das Projekt „Die Freude am Geben – Auch Großeltern warten auf den Weihnachtsmann“ gemeinsam mit dem AGAPiS-Team und der rumänisch-orthodoxen Gemeinde „Buna Vestire“ in Vöcklabruck den Fokus auf ältere Menschen, die oft vergessen werden. Darüber berichteten die Initiatoren am 28. Dezember 2025 auf ihrer Facebook-Seite.
Mit Unterstützung von Sponsoren und großzügigen Spendern aus der rumänischen Gemeinschaft konnten 70 Pakete gepackt und von Priester Ioan Danci von der Einsiedelei St. Pantelimon sowie Priester Cristinel aus dem Kreis Sibiu an einsame Senioren in rumänischen Dörfern verteilt werden.
Die Organisatoren betonten, dass die Geste, auch wenn sie klein erscheint, den älteren Menschen Hoffnung schenkte und zeigte, dass sie nicht vergessen sind, selbst von denen, die fern der Heimat leben.
Dank der Spenden und der tatkräftigen Unterstützung von AGAPiS-Mitgliedern, die beim Packen und Transportieren halfen, sowie der Gemeinde Buna Vestire und der Firma PANIC Elektrotechnik Plus GmbH, konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Das Team sprach allen Beteiligten seinen tiefen Dank aus und wünschte, dass der Herr ihre Großzügigkeit reichlich belohne.
Die UOJ berichtete zuvor über die Weihnachtspredigt von Patriarch Daniel in Bukarest.
Lesen Sie auch
Bischof Sofian von Kronstadt besuchte rumänisch-orthodoxe Pfarrei in Plauen
Zum Patronatsfest der Pfarrei „Hl. Johannes Jakob von Neamț“ würdigte der Bischof die Entwicklung der Gemeinde und den Einsatz ihres Pfarrers.
Erzpriester Slobodan Tijanić: „Woran halten wir fester als am Glauben?“
Frankfurter Geistlicher deutete das Evangelium vom reichen Jüngling als Aufruf, sich von dem zu lösen, was im eigenen Herzen den Platz Gottes einnimmt.
Das orthodoxe CRISIS-Journal beendet sein regelmäßiges Erscheinen
Nach 15 Ausgaben in vier Jahren führt das Verlagshaus Hagia Sophia das Konzept künftig mit thematischen Anthologien in veränderter Form fort.
Diakon Igor Willimowski: „Nicht der Reichtum verhindert die Errettung“
Krefelder Geistlicher deutet das Evangelium vom reichen Jüngling als Aufruf, sich nicht an Besitz zu klammern, sondern mit anderen zu teilen und Gott treu zu bleiben.
Eparchie Šabac forderte Absage von geplanten Pride-Kundgebungen
Das Bischofsamt warnte vor Spannungen und rief orthodoxe Gläubige gleichzeitig zu Gewaltlosigkeit und einem friedlichen Eintreten für christliche Werte auf.
Patriarch Porfirije: Askese soll Raum für Gottes Liebe schaffen
Serbisches Kirchenoberhaupt deutete die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling als Aufruf zu innerer Freiheit, Demut und Nachfolge Christi.