200 Jugendliche kamen zur St.-Herman-Jugendkonferenz der ROKA nach Albany

Jugendliche der St.-Herman-Jugendkonferenz hörten Vorträge und verehren die myrrhespendende Iveron-Ikone der Mutter Gottes und die wundertätige Kursker Wurzelikone. Foto: Diözese

Am 22. Dezember 2025 begann in Albany, New York, die 46. St.-Herman-Jugendkonferenz der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA). Jugendliche aus Ostamerika und Kanada kamen zusammen, um Gebet, Liturgie, Vorträge und Diskussionen zu erleben. Darüber berichtete die ROKA-Diözese Ostamerika auf ihrer Webseite.

Die Konferenz startete am 23. Dezember mit dem gemeinsamen Morgengebet vor der myrrhespendenden hawaiianischen Iveron-Ikone der Mutter Gottes. Erzbischof Gabriel von Montreal und Kanada begrüßte die Teilnehmer, viele davon erstmals auf der Konferenz, und betonte die Bedeutung von Beichte und Teilnahme an der Heiligen Liturgie.

Erzpriester Peter Perekrestov hielt den Hauptvortrag über „Der Duft der Heiligkeit: Das Erbe der russischen Auslandskirche“ und zeigte einen Film über den Heiligen Hierarchen Johannes von Shanghai und San Francisco. Anschließend diskutierten die Jugendlichen in kleineren Gruppen mit Geistlichen der Diözese. Subdiakon Nicholas Ganson referierte später über „Das Geheimnis annehmen, der Ideologie entfliehen“. Der Tag klang mit einem Lagerfeuer aus.

Am 24. Dezember setzte die Konferenz ihre Arbeit fort. Bischof Luke von Syracuse sprach über die Herausforderungen künstlicher Intelligenz für orthodoxe Christen. Die Jugendlichen konnten während des Tages die hawaiianische Iveron-Ikone und später die wundertätige Gottesmutterikone von Kursk verehren, begleitet von Metropolit Nikolaj von Ostamerika und New York.

Die UOJ berichtete zuvor, dass beim orthodoxen Winterseminar in München die Familie thematisch im Mittelpunkt stehen wird.

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