Lehrkraft in South Carolina wurde nach Fesselung eines Kleinkinds entlassen

Bildaufnahme aus dem Video. Foto: FOX Carolina

Am 03. Dezember 2025 erschien die Nachricht, dass die Eltern Victoria und Slade Lambert berichtet hatten, dass ihre Tochter von der Lehrkraft im Kindergarten an einen Stuhl gefesselt wurde. Der Vorfall fans am 14. November im New Prospect Baptist Church Preschool statt. Die Mutter erfuhr erst eine Woche später davon, als ihr eine andere Mitarbeiterin das Foto zuschickte. Diese Lehrerin hatte den Vorfall am selben Tag der Interimsleitung gemeldet. Nach Angaben der Eltern wurde jedoch zunächst keinerlei Maßnahme ergriffen. Die Lehrerin, die das Bild machte, kündigte eine Woche später und informierte anschließend die Familie. Darüber berichtet Fox Carolina.

Die Eltern berichten, dass sich das Verhalten ihrer Tochter in der Woche nach dem Vorfall plötzlich veränderte. Das Mädchen habe Angst vor ihrem Hochstuhl entwickelt, den sie zuvor immer als sicheren Ort empfunden habe. Erst durch das Foto und die Schilderungen der Lehrerin erkannten die Eltern einen möglichen Zusammenhang und äußerten Entsetzen darüber, dass sie nicht früher informiert worden waren.

Die Vorschule teilte mit, dass die Verantwortliche umgehend am 20. November entlassen wurde, sobald die Leitung vom Vorfall erfuhr. Der Fall wurde zudem an die zuständige staatliche Behörde übergeben. Aus den Inspektionsunterlagen des South Carolina Department of Social Services geht hervor, dass es im November vier Meldungen zu Unregelmäßigkeiten in der Einrichtung gab. Bereits im Mai war ein weiterer Verstoß festgestellt worden, als in Gegenwart von Kindern mit Bleichmittel gereinigt wurde. Auch hierbei war die Tochter der Familie betroffen.

Die Familie hat ihre Tochter inzwischen aus der Einrichtung genommen und neue Betreuungsmöglichkeiten gesucht. Der Fall wurde zudem dem Sheriff’s Office gemeldet, das jedoch erklärte, der Vorfall erfülle nicht die Voraussetzungen für eine strafrechtliche Anklage.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass eine Kanzlei die Regierung der Ukraine wegen Inhaftierung von Metropolit Arsenij kritisierte.

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