Metropolit von Tscherkassy in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert
Metropolit Theodosij. Foto: Pressedienst der Eparchie Tscherkassy
Am 28. November 2025 teilte die Pressestelle der Eparchie Tscherkassy mit, dass Metropolit Theodosij in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Die Diagnose wurde noch nicht bekannt gegeben, aber unbestätigten Informationen zufolge könnte der Bischof einen Herzinfarkt erlitten haben.
Alle Orthodoxen werden gebeten, für die Genesung des Erzbischofs zu beten.
Zuvor berichtete die UOJ, dass der Hierarch von Tscherkassy vor der UNO über die unrechtmäßige Mobilisierung des Klerus der UOK berichtet habe.
Lesen Sie auch
Österreichs Bundesministerin würdigte orthodoxe Kirchen als Stütze der Gesellschaft
Neujahrsempfang der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Wien betonte Rolle von Familie, Gemeinschaft und Glaube
Der Patriarch von Antiochia traf sich mit einem deutschen Diplomaten
Patriarch Johannes X. und der deutsche Geschäftsträger diskutierten aktuelle politische Ereignisse.
Anathemen als geistlicher Schutz – Bischof Irenei schließt Lehrreihe ab
Letzter Teil der Katechesen beleuchtete Schisma, revolutionäre Gewalt, gottgegebene Autorität und Ökumenismus
Dumenko versichert deutschem Botschafter, es gebe keine Verfolgung der UOK
Der Leiter der UOJ stellte dem westlichen Diplomaten die Situation der Verfolgung von Gläubigen der UOK als Einfluss „russischer Desinformation“ dar.
Diözese Rottenburg-Stuttgart reagierte auf umstrittene ARD-Christmette
Nach massiver Kritik übernimmt das Bistum keine Verantwortung, räumt aber liturgische Fehler ein und kündigt Konsequenzen an
Tagungsbericht: „Leibhaftig leben“ zwischen Medizin und Ewigkeit
Gesellschaft für Deutschsprachige Orthodoxie in Mitteleuropa diskutierte in der Verkündigungs-St.-Justin-Einsiedelei medizinische, psychologische und gesellschaftliche Fragen