Syrer nach Angriff auf vier Passanten in Dresden festgenommen

Der Angreifer wurde festgenommen, Symbolbild. Foto: Bild

In Dresden hat ein 31-jähriger Syrer am Dienstag vier Menschen auf offener Straße angegriffen. Der Mann ging zunächst auf eine 29-Jährige mit Kleinkind an einer Straßenbahnhaltestelle los. Eine 67-jährige Autofahrerin, die helfen wollte, wurde ebenfalls attackiert. Kurz darauf schlug der Täter auf eine weitere Frau durch ein Autofenster ein. Ein 37-jähriger Passant griff ein und konnte den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Darüber berichtet Bild.

Laut Polizei soll der Mann während der Festnahme religiöse Sprüche gerufen haben, das Motiv der Tat ist aber noch unklar. Aufgrund psychischer Auffälligkeiten wurde er in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Die Opfer wurden medizinisch versorgt, eine Frau musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Zwei Kirchen in Syrien bedroht wurden.

Lesen Sie auch

Phanar-Erzdiözese in den USA versuchte, Treffen zum Schutz der UOK zu verhindern

Das durchgesickerte Schreiben von Erzbischof Elpidophoros an Patriarch Bartholomäus zeigte: Während die Orthodoxen in Washington um den Schutz der UOK kämpften, koordinierte der Phanar eine Kampagne, um ihre Treffen mit amerikanischen Politikern zu verhindern.

Kirchenzentrum München: Frauen im Dienst der Kirche und der Schönheit

Veranstaltung würdigte weibliches Engagement – Vortrag über die heilige Hymnendichterin Kassia

EXKLUSIV: Erzb. Elpidophoros warnte ökum. Patriarch im November über UOJ-USA und Gesellschaft des hl. Johannes

Laut einem der UOJ in Amerika zugespielten Brief reisten Erzb. Elpidophoros und Großprotopresbyter Alex Karloutsos nach Washington, um „Entwicklungen zu verhindern und Beamte über die tatsächlichen Fakten“ bezüglich der Lage in der Ukraine zu informieren. Dies hinderte dennoch weder den Aktionstag für die UOK noch die Freilassung des Met. Arsenij.

Weihbischof Sofian: Fastenzeit als „Chance zur Erfrischung der Seele“

Rumänisch-orthodoxer Hierarch feierte Liturgie in Gummersbach und erinnert an geistliche Bedeutung von Gebet, Fasten und Nächstenliebe

Erzbischof Tichon: Buße öffnet schon auf Erden die Tore des Himmelreichs

Gottesdienst zum Fest der Auffindung des Hauptes Johannes des Täufers in Berlin-Karlshorst

„Das Evangelium gibt uns die Freude zurück, die wir in der Kindheit verloren haben“

Der Primas der Orthodoxen Kirche Albaniens erzählte, wie die erste Lektüre des Evangeliums für ihn persönlich ein Schock war und den Beginn seines Weges zum Glauben markierte.