Lebensschützer liefen 8.200 Kilometer quer durch die USA

Teilnehmer des „A-Cross America Relay“ beteten unterwegs vor Abtreibungskliniken – Zielpunkt des kreuzförmigen Laufes war das Benedictine College in Kansas.

Mit einem symbolträchtigen Staffellauf quer durch die Vereinigten Staaten haben rund 10.000 Menschen ein Zeichen für den Schutz ungeborenen Lebens gesetzt. Der „A-Cross America Relay“, organisiert von der Lebensschutzbewegung Life Runners, führte von San Francisco, New York, Austin und Fargo kreuzförmig bis in die geografische Mitte des Landes nach Atchison im Bundesstaat Kansas. Darüber berichtete das katholische Nachrichtenportal Kath.net.

Aufgeteilt in Etappen von jeweils rund 5,6 Kilometern, legten die Teilnehmer insgesamt mehr als 8.200 Kilometer zurück. Unterwegs hielten sie immer wieder vor Abtreibungskliniken an, um dort für ein Ende der Abtreibungen zu beten. Die Läufer trugen T-Shirts mit der Aufschrift „Remember the Unborn“ – dem Motto der Bewegung, basierend auf Jeremia 1,5 als biblische Grundlage, dass das menschliche Leben bereits vor der Geburt von Gott gewollt und geheiligt ist.

Bei der Abschlussfeier auf dem Campus des katholischen Benedictine College nahmen Hochschulpräsident Stephen Minnis und Erzbischof Joseph Naumann von Kansas City teil. Der Gründer von Life Runners, Dr. Pat Castle, bezeichnete den Lauf als „öffentliches Zeugnis für das Leben und den Glauben“.

Life Runners wurde 2008 gegründet und ist heute das weltweit größte Pro-Life-Team mit über 25.000 Mitgliedern in 50 Ländern.

Die UOJ berichtete zuvor, dass die Briten über Abtreibung bis zur Geburt diskutieren.

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