In Kürze: Feier würdigt 100 Jahre orthodoxe Autokephalie in Polen

Kirche der Heiligen Maria Magdalena in Puławy, Polen. Foto:

Am Donnerstag, dem 7. November, findet in der Mediathek von Puławy eine Feier zum 1700. Jahrestag des Ersten Ökumenischen Konzils von Nicäa und zum 100. Jahrestag der Autokephalie der Orthodoxen Kirche in Polen statt. Erwartet wird Erzbischof Abel, Leiter der Diözese Lublin-Chełm. Darüber berichtet LPU24.

Das Programm umfasst die Eröffnung der Ausstellung „100 Jahre Autokephalie – 1700 Jahre Konzil von Nicäa“, Kurzvorträge über die Geschichte der Orthodoxie in Polen sowie die Bedeutung des Konzils von 325 n. Chr. für die christliche Lehre.

Geplant sind außerdem die Vorführung der Dokumentation „Die unabhängige und selbstständige Kirche“ und ein Konzert orthodoxer Musik mit dem Chor der Diözese Lublin-Chełm.

Die Organisatoren laden alle Interessierten ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und die Geschichte der orthodoxen Kirche in Polen näher kennenzulernen.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die Bulgarische Kirche eine App für Jugendliche entwickelt hat.

Lesen Sie auch

Metropolit Savva leitete die Gottesdienste zu Epiphanias in Warschau

Der Primas der Polnisch-Orthodoxen Kirche vollzog die große Wasserweihe.

Altvater Johannes von Buchhagen: „Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“

Theosis-Interview im Dreifaltigkeitskloster über Orthodoxie, Ekklesiologie und das rechte Maß des Glaubens

In Penzendorf ging die St.-Elisabeth-Kirche an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Nach jahrzehntelanger Nutzung durch die katholische Gemeinde wurde das Kirchengebäude in Penzendorf offiziell an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde übergeben.

Syrisch-orthodoxe Kirche unterstützte den Wiederaufbau der Kreuzritterfestung

Nach schweren Zerstörungen beteiligte sich die syrisch-orthodoxe Kirche gemeinsam mit Partnern an der Wiederherstellung des Weltkulturerbes.

Im Norden Nigerias haben bewaffnete Dutzende Gläubige aus Kirchen entführt

Während des Sonntagsgottesdienstes hat eine bewaffnete Gruppe mehr als 150 Menschen aus Kirchengemeinden entführt.

„Das Ziel der Kunst ist es, den Menschen auf den Tod vorzubereiten“

Photisis-TV-Videoessay über Andrei Tarkowski, Tod, Erinnerung und den Ikonenmaler Andrei Rubljow