In Manchester verübte ein Mann einen Terroranschlag auf eine Synagoge

Terrorist in Manchester. Foto: Telegraph.

Am 2. Oktober kam es in Manchester zu einem Angriff auf Gläubige vor der Synagoge der jüdischen Gemeinde Heaton Park im Stadtteil Crumpsall. Der Vorfall ereignete sich an einem der wichtigsten Tage im Judentum – Jom Kippur, an dem gläubige Juden massenhaft die Synagogen besuchen.

Der Angreifer fuhr zunächst mit seinem Auto in die Menschenmenge, stieg dann aus dem Auto aus und stach mit einem Messer auf sie ein.

Zwei Menschen starben, mehrere weitere wurden verletzt. Bewaffnete Polizisten trafen am Tatort ein und erschossen den Angreifer. Die Polizei von Manchester behandelt den Angriff als Terroranschlag. Der Angreifer trug einen Gürtel, in dem sich vermutlich ein Sprengsatz befand.

Der britische Premierminister Keir Starmer kündigte nach dem Angriff in Manchester eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen in den Synagogen des Landes an. „Zusätzliche Polizeikräfte werden zu Synagogen im ganzen Land entsandt, und wir werden alles tun, um die Sicherheit unserer jüdischen Gemeinde zu gewährleisten“, erklärte Starmer.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass ein Terrorist in den USA in einer Mormonenkirche das Feuer eröffnet und einen Brand gelegt hatte.

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