Erzbischof Tichon von Ruza weihte neuen Honig in Berlin

Am 14. August 2025 leitete Erzbischof Tichon von Ruza, Vorsteher der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin anlässlich des Festes der Auffindung des Heiligen Kreuzes. Darüber berichtet die offizielle Website der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche.


Während der Liturgie wurden Friedensgebete gesprochen, die kleine Wassersegnung durchgeführt und der neue Honig geweiht.

In seiner Predigt erklärte Erzbischof Tichon, dass das Kreuz Christi kein Zeichen der Trauer ist, sondern den Sieg des Lebens über den Tod symbolisiert. Er betonte, dass die Kreuzigung Christi zwar gesetzlich korrekt, aber ungerecht war, und forderte die Gläubigen auf, über die Aufrichtigkeit ihrer Gebete und Handlungen nachzudenken, ob sie nur formal oder mit innerer Überzeugung geschehen. Er schloss mit dem Hinweis, dass bewusstes Fasten und Gebet zur wahren Buße und geistigen Erneuerung führen können.

Lesen Sie auch

Die Befürchtung eines Auszugs der Christen im Libanons hat zugenommen

Hilfsorganisation appellierte an internationale Gemeinschaft und verlangte Schutz für Zivilisten.

In Sachsen wurden mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen

Ermittlungsverfahren wegen Mitgliedschaft in terroristischer Vereinigung eingeleitet.

Ermittlungen nach Schulprojekt in Sachsen: Vorwürfe gegen externe Kursleiterinnen

Polizei prüft Verdacht der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige – Projekt nach Protesten abgebrochen

Berliner CSD wurde auf zwei Tage ausgeweitet

Verlängerung des Christopher Street Day ist in der Bevölkerung auf breite Kritik gestoßen.

In Norfolk wurde eine Wikingermünze mit christlichem Motiv gefunden

Ein Fund in England deutet auf eine frühe Verbreitung des Christentums im 9. Jahrhundert.

AfD will Staatsleistungen an die beiden großen Kirchen bundesweit beenden

Gesetzentwurf der Bundestagsfraktion bringt jahrhundertealte Finanzierungsfrage erneut auf die politische Agenda