Drittes Treffen der ukrainischen orthodoxen Jugend Westeuropas
Orthodoxe Priester betreuten die Jugendlichen und arbeiteten mit ihnen thematisch. Foto: vzcz.church.ua
Jugendliche aus ausländischen Gemeinden der Ukrainischen Orthodoxen Kirche nahmen vom 14. bis 19. Juli 2025 an der Zusammenkunft teil. Dies berichtete die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen der UOK auf ihrer Webseite.
In einer verlesenen Grußbotschaft betonte Metropolit Onufrij, dass dieses Jugendtreffen ein lebendiges Zeugnis des christlichen Glaubens sei, der junge Menschen trotz räumlicher Distanz vereine. Er rief die Jugendlichen dazu auf, ihre geistlichen Wurzeln und die Zugehörigkeit zur Ukrainischen Orthodoxen Kirche nicht zu vergessen. Besonders mahnte er, für das leidende Vaterland zu beten und um Frieden für die vom Krieg betroffene Ukraine zu bitten.
Im Rahmen des Treffens nahmen die Jugendlichen an einer nächtlichen Liturgie in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Marbella teil. Darüber hinaus fanden Gespräche mit Priestern über die Herausforderungen statt, denen junge orthodoxe Christen in der heutigen Zeit begegnen.
Die UOJ berichtete zuvor über den Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft Seiner Seligkeit Metropolit Onufrij.
Lesen Sie auch
Neues Video von Photisis TV: wundersame Begebenheit im Russlandfeldzug
Historischer Animationsfilm über General Eugène de Beauharnais und ein Klosterereignis im Jahr 1812 veröffentlicht
Bischof Andrej rief in Zürich zu gelebter Osterfreude auf
Festgottesdienst in der Gemeinde Schwamendingen mit zahlreichen Geistlichen und anschließender Agape
Weihbischof Sofian würdigte lebendige Pfarrgemeinschaft in Mannheim
Feier am zweiten Ostertag stand im Zeichen von Gemeinschaft, Gebet und Dank an Pfarrersfamilie
Rumänisch-orthodoxe Gemeinde aus Wels unterstützte Bedürftige in Rumänien
Hilfsaktion zu Ostern: Sachspenden und Solidarität für Familien und Senioren im Kreis Botoșani
Metropolit Isaak in Wien: Unterstützung für wachsende Gemeinde zugesagt
Treffen mit Erzbischof Grünwidl im Fokus – Austausch mit Pro Oriente über Zusammenarbeit und Lage der Christen
Gewalt gegen Christen in Nigeria und Syrien gibt Anlass zur Sorge
Religiöse Minderheiten sind Weltweit zunehmend von Konflikten betroffen.