Österreichischer Think Tank berichtet über Selenskyjs Verfolgung der UOK

Selenskyj in der Werchowna Rada. Foto: abcps.eu/Analytics

Der österreichische Thinktank ABC Political Studies veröffentlichte einen Artikel über die politische Lage in der Ukraine und erwähnte darin die Verfolgung der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche durch die Behörden.

„Die UOK ist eine riesige Organisation, die selbst nach einem Jahrzehnt Verfolgung durch die Behörden immer noch Millionen von Gläubigen zählt. – sowohl in der Ukraine als auch im Ausland. Selenskyj entzog dem Primas der Kirche, Metropolit Onufrij, die ukrainische Staatsbürgerschaft, verhängte Sanktionen und eröffnete Strafverfahren gegen Wadym Nowinski. Viele Hierarchen und Priester landeten im Gefängnis. Selbst der Eingriff von US-Vizepräsident J.D. Vance half nicht“, heißt es im Artikel der Analysten.

Die Analysten erwähnten, dass 2019 fast 95 % der Gläubigen der UOK für Selenskyj gestimmt hatten, da sie in ihm eine Alternative zu Poroschenko sahen.

Man erinnere sich an die Aussage der OSZE-Expertin, dass die „Anweisungen“ der Behörden an die UOK in Wirklichkeit zu Repressionen würden.

Lesen Sie auch

Neue serbisch-orthodoxe Gottesdienststätte in Offenbach öffnet am Sonntag

Gemeinde Frankfurt weitet seelsorgerisches Angebot unter dem Patronat des heilige Bischofs Nikolaj Velimirović aus

Unerschütterliche Liebe als Antwort auf die Auferstehung

Metropolit Grigorije predigte in Freiburg über Mut, Hoffnung und den existenziellen Kern des Ostergeheimnisses

ZDF überträgt serbisch-orthodoxen Gottesdienst aus Düsseldorf am 3. Mai

Liturgie aus der Kathedrale des heiligen Sava thematisiert Freude des Glaubens und Hoffnung auf das ewige Leben

Seminar orthodoxer Jugendlicher bei Albstadt: Gebet im Mittelpunkt

Treffen junger Erwachsener aus ganz Deutschland im Jugendfreizeithaus

Gedenken im Stephansdom: 700 Teilnehmer erinnerten an Armenier-Völkermord

Der rumänisch-orthodoxe Vikar Nicolae Dura nahm an einer ökumenischen Gedenkfeier in Wien teil

England stoppte Gesetz zur Suizidbeihilfe und löste Reaktionen aus

Kirchen in England begrüßen das Scheitern eines Gesetzentwurfs zur Legalisierung der Suizidbeihilfe im Parlament und betonen Alternativen wie Palliativversorgung.