Experten warnen: Die Unterstützung Seiner Seligkeit hinsichtlich dessen Passverweigerung könnte sich weit verbreiten
Konstantin Bondarenko. Foto: dsnews
Der Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft Seiner Seligkeit Metropolit Onufrij empörte nicht nur Gläubige, sondern bewegte auch einige dazu, ihre Haltung gegenüber der Willkür der Behörden aktiv zu demonstrieren. Der Politikwissenschaftler Konstantin Bondarenko schrieb darüber auf seinem Telegram-Kanal und kommentierte die Videobotschaft der Kriegsmedizinerin Larisa Brodetskaja zur Unterstützung des Primas der UOK.
„In der Ukraine waren viele Gläubige nicht nur empört, sondern demonstrierten auch aktiv ihre Haltung gegenüber der Willkür der Behörden. So nahm die Kriegsveteranin -und Medizinerin Larisa Brodetskaja eine Videobotschaft an Selenskyj auf, in der sie die Rückgabe aller während seiner Präsidentschaft erhaltenen Auszeichnungen und Orden erklärte und dem verfolgten Vorsteher der UOK ihre volle Unterstützung aussprach. Larisa schlug außerdem vor, ihr selbst die ukrainische Staatsbürgerschaft zu entziehen“, schrieb Bondarenko.
Der Politikwissenschaftler ist überzeugt, dass eine solche Initiative bald weite Verbreitung finden könnte.
Wie die UOJ berichtete, reagierte die Kriegsärztin, Kriegsveteranin und Freiwillige Larisa Brodetskaja (Zburliuk) auf die Aberkennung der Staatsbürgerschaft durch Seine Seligkeit mit der Anrede an Selenskyj: „Sie haben Seiner Seligkeit die Staatsbürgerschaft genommen, nehmen Sie mir auch meine.“
Lesen Sie auch
Orthodoxer Glaube braucht die Gemeinde: Priester Veselov warnt vor privatem Christentum
Vortrag in der russisch-orthodoxen St.-Barbara-Kirche in Krefeld: Eucharistie, Gemeinschaft und aktive Mitarbeit seien unverzichtbar für das geistliche Leben
Zürich: Bischof Andrej rief zu Treue, Reue und Standhaftigkeit im Glauben auf
Serbisch-orthodoxer Hierarch feierte zum Fest der Apostel Petrus und Paulus die Göttliche Liturgie und würdigte das Vorbild der beiden Apostelfürsten
Jugend für das Leben lädt zu Pro-Life-Wochenenden in Berlin und Köln ein
Rund um den Marsch für das Leben erwartet die Teilnehmer ein Programm mit Vorträgen, Workshops, Gebet und Austausch.
Lebensschützer fordern Rücktritt von Jens Spahn wegen Leihmutterschaft
Die Aktion Lebensrecht für Alle wirft dem CDU-Politiker vor, eine in Deutschland verbotene und von seiner Partei abgelehnte Praxis genutzt zu haben.
Bischof Irenei: Königliche Märtyrer rufen zu einem kompromisslosen Glauben auf
Bischof der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland würdigte am Gedenktag der heiligen Zarenfamilie deren bleibendes Glaubenszeugnis und rief zu einem kompromisslosen Leben in Christus auf
Polens Präsident legte Veto gegen Homo-Ehe-Gesetze ein
Polens Präsident blockierte Gesetze über zivile Partnerschaften, um den verfassungsrechtlichen Status der Familie zu schützen.