Kongressabgeordnete zu Selenskyj: Verbieten Sie die Kirche? Dann bekommen Sie keine Waffen
Anna Paulina Luna. Foto: miamiherald
Die US-Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna kritisierte Selenskyj auf X wegen seiner Verfolgung der UOK und erklärte, sie sehe darin einen Grund für die Einstellung der amerikanischen Militärhilfe für die Ukraine.
„Selenskyj HAT DIE ORTHODOXE KIRCHE VERBOTEN. ICH KANN IHNEN VERSPRECHEN, DASS ES WEDER FINANZIERUNG NOCH WAFFEN FÜR SIE GEBEN WIRD. VERHANDELN SIE FREIDEN. WIR SIND NICHT IHR SPARSCHWEIN“, schrieb Luna in Großbuchstaben und markierte Selenskyjs offiziellen Account.
Gleichzeitig kritisierte Luna Kommentatoren, die behaupteten, die „Russische Kirche“ werde in der Ukraine verfolgt, und deshalb sei das normal: „Mein Gott. Ukrainische Bots waren darüber sehr wütend. Das war normal, weil es ja die Russisch-Orthodoxe Kirche war.“ Plötzlich wurden diese Kriegsbefürworter zu Religionsexperten und sogar zu Telepathen, weil sie sich SICHER waren, dass kein Christ in diese Kirchen ging, um zu Gott zu beten. Stellen Sie sich vor, wir würden das in den USA tun. Heuchler.“
Zuvor hatte die UOJ mitgeteilt, der Chef des US-Geheimdienstes habe die ukrainische Regierung dafür kritisiert, dass sie zwar von Religionsfreiheit spreche, aber gleichzeitig Kirchen schließe.
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