Kongressabgeordnete zu Selenskyj: Verbieten Sie die Kirche? Dann bekommen Sie keine Waffen
Anna Paulina Luna. Foto: miamiherald
Die US-Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna kritisierte Selenskyj auf X wegen seiner Verfolgung der UOK und erklärte, sie sehe darin einen Grund für die Einstellung der amerikanischen Militärhilfe für die Ukraine.
„Selenskyj HAT DIE ORTHODOXE KIRCHE VERBOTEN. ICH KANN IHNEN VERSPRECHEN, DASS ES WEDER FINANZIERUNG NOCH WAFFEN FÜR SIE GEBEN WIRD. VERHANDELN SIE FREIDEN. WIR SIND NICHT IHR SPARSCHWEIN“, schrieb Luna in Großbuchstaben und markierte Selenskyjs offiziellen Account.
Gleichzeitig kritisierte Luna Kommentatoren, die behaupteten, die „Russische Kirche“ werde in der Ukraine verfolgt, und deshalb sei das normal: „Mein Gott. Ukrainische Bots waren darüber sehr wütend. Das war normal, weil es ja die Russisch-Orthodoxe Kirche war.“ Plötzlich wurden diese Kriegsbefürworter zu Religionsexperten und sogar zu Telepathen, weil sie sich SICHER waren, dass kein Christ in diese Kirchen ging, um zu Gott zu beten. Stellen Sie sich vor, wir würden das in den USA tun. Heuchler.“
Zuvor hatte die UOJ mitgeteilt, der Chef des US-Geheimdienstes habe die ukrainische Regierung dafür kritisiert, dass sie zwar von Religionsfreiheit spreche, aber gleichzeitig Kirchen schließe.
Lesen Sie auch
Bischof Jovan von Pakrac besucht serbisch-orthodoxe Gemeinde in München
Der dreitägiger Besuch verband Liturgie, Theologie, Kultur und Erinnerung an die Opfer von Jasenovac.
Bibel-Influencer in Wien verprügelt und zu Video gezwungen
18-Jähriger berichtete von Angriff durch zwei Jugendliche in Favoriten – Polizei ermittelt wegen Nötigung und Körperverletzung.
Schweiz: Protestantische Hochschule verliert Akkreditierung wegen Frauenquote
Bundesverwaltungsgericht bestätigte den Entzug der Akkreditierung für die Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel.
In Nigeria töten Fulani-Milizen 15 weitere Christen innerhalb einer Woche
Bewaffnete Radikale verübten eine Reihe nächtlicher Angriffe und Hinterhalte auf sieben christliche Ortschaften in Nigeria.
Priesterausbilder warnte vor Begriff „Christozid“ im Heiligen Land
Bernard Poggi betont trotz der Bedrängnis der Christen den Dienst der Kirche an allen Menschen.
Patriarch Theophilos III. verlieh dem bulgarischen Patriarchen einen Orden
Der Jerusalemer Patriarch bezeichnete die Auszeichnung als Anerkennung des ersthierarchischen Dienstes von Patriarch Daniil und seiner Liebe zum Heiligen Land.