Der Primas der polnischen Kirche gratulierte Seiner Seligkeit zu seinem Namenstag

Am Vorabend des 25. Juni 2025, dem Gedenktag des Heiligen Onuphrios des Großen, trafen Glückwünsche der Oberhäupter der örtlichen orthodoxen Kirchen und Hierarchen aus dem Ausland im Namen Seiner Seligkeit Metropolit Onufriy von Kiew und der gesamten Ukraine zum Tag seines himmlischen Schutzpatrons ein, berichtet die Informations- und Bildungsabteilung der UOK.

In seinen Glückwünschen wünschte Seine Seligkeit Metropolit Savva von Warschau und ganz Polen dem Oberhaupt der UOK geistige und körperliche Kraft.

„Eure Seligkeit! Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Namenstag. Ich bete zum Herrn, dass er Ihnen durch die Gebete des heiligen Ehrwürdigen Onufrij des Großen geistige und körperliche Kraft für Ihren Dienst als Primas der heiligen, der langmütigen Ukrainisch-Orthodoxen Kirche schenkt. Auf viele Jahre, Eure Seligkeit!“, heißt es im Brief des Primas der polnischen Kirche.

Wir erinnern daran, dass die Geistlichen der OKU sich darüber empören, dass die polnische Kirche sie als Schwindler betrachtet.

Lesen Sie auch

Eparchie Šabac forderte Absage von geplanten Pride-Kundgebungen

Das Bischofsamt warnte vor Spannungen und rief orthodoxe Gläubige gleichzeitig zu Gewaltlosigkeit und einem friedlichen Eintreten für christliche Werte auf.

Patriarch Porfirije: Askese soll Raum für Gottes Liebe schaffen

Serbisches Kirchenoberhaupt deutete die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling als Aufruf zu innerer Freiheit, Demut und Nachfolge Christi.

Metropolit Grigorije: „Mit Christus kann man nicht verhandeln“

Der Geistliche legte in Berlin das Evangelium vom reichen Jüngling aus und rief zur inneren Freiheit und Nachfolge Christi auf.

Patriarch Daniel: Gebet mit einem reinen Leben und Nächstenliebe verbinden

Rumänisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt erinnerte an die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling und rief zu Barmherzigkeit und Großzügigkeit auf.

„Vollkommenheit beginnt, wenn unsere Herzen von jeder Bindung befreit sind“

Erzbischof Tichon von Rusa zelebrierte die Liturgie in München, Priester Anatoly Shefer predigte über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.

Erzpriester Matthias Zierenberg: Habsucht kann alle Tugenden verderben

Predigt in der serbisch-orthodoxen Gemeinde Limburg-Dietkirchen über den reichen Jüngling und den Weg zum ewigen Leben.