Terroristen töten 15 Menschen in orthodoxer Kirche in Syrien

Orthodoxe Kirche in Damaskus nach der Explosion. Foto: t.me/kozakTv1

Am 22. Juni 2025 töteten zwei Selbstmordattentäter während der Sonntagsliturgie 15 Christen in der orthodoxen Kirche des Heiligen Propheten Elias im Viertel Dweil’a in Damaskus.

Einer der Angreifer eröffnete das Feuer auf die Gläubigen und zündete anschließend einen Sprengstoffgürtel.

Die syrischen Behörden gehen davon aus, dass die Angreifer Mitglieder der Terrororganisation IS waren.

Vorläufigen Angaben zufolge wurden bei dem Anschlag 15 orthodoxe Christen getötet. Viele Gemeindemitglieder wurden schwer verletzt. Aufnahmen der zerstörten Kirche kursieren im Internet, auf denen Zerstörung, Blut und verstreute Kirchenbücher zu sehen sind.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, die Synode der Kirche von Zypern habe eine Erklärung hinsichtlich des Völkermords an Christen in Syrien abgegeben.

Lesen Sie auch

Gestiftete Ikonen kamen in bulgarischer Antarktisstation an

Die Patriarchen Bartholomäus und Daniil unterstützten die Forschungsbasis „St. Kliment von Ohrid“ mit geistlichen Symbolen

Europäischer Gerichtshof prüft Einreiseverbote für Christen in der Türkei

Straßburger Gericht nimmt 20 Beschwerden an und fordert Stellungnahme der Regierung

Boko Haram tötete mindestens 40 Bauern und Fischer in Borno

Islamistische Milizen griffen erneut Zivilisten an – Bauern und Fischer unter den Opfern, weitere Menschen werden vermisst.

Zwei Athos-Heilige vom Ökumenischen Patriarchat offiziell kanonisiert

Heilige Synode in Konstantinopel nimmt Vater Tichon den Russen und Hadji-Georgis den Athoniten in den liturgischen Kalender auf

Volksinitiative in Liechtenstein forderte Fristenregelung bei Abtreibungen

Geplante Gesetzesänderung stößt auf politischen Widerstand – das letzte Wort könnte erneut das Fürstenhaus haben.

Bewaffnete töteten Christen vor Kirche in Kairo

Drei Gläubige, darunter ein Kind, wurden nach einer Hochzeitsfeier vor einem Gotteshaus erschossen.