Metropolit Meletius wurde bei der Besetzung der UOK-Kathedrale in Czernowitz verletzt
Metropolit Meletius. Foto: Video-Screenshot
Am 17. Juni 2025 wurde Metropolit Meletius von Czernowitz und der Bukowina, Administrator derselben Eparchie der ukrainisch-orthodoxen Kirche, bei der gewaltsamen Besetzung der Heilig-Geist-Kathedrale in Czernowitz verletzt.
Augenzeugen zufolge wurde Metropolit Meletius Tränengas in die Augen gesprüht, woraufhin er sich nicht mehr bewegen konnte. Nahestehende Gläubige legten den Bischof auf eine Bank und leisteten ihm Hilfe.
Der Angriff ereignete sich im Zuge einer gewaltsamen Invasion der Kathedrale durch radikale Anhänger der UOK. Zuvor gab es Berichte über schwere Verletzungen unter den Geistlichen der UOK und über Unterstützung der Eindringlinge durch die Polizei.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die Kathedrale des Hl. Geistes der UOK in Czernowitz besetzt werde.
Lesen Sie auch
Britischer Millionär übernimmt Rechtskosten für angeklagte Straßenprediger
Samuel Leeds kritisiert zunehmenden Druck auf Christen und spricht von „Doppelmoral“.
Vandalismus im Soester St.-Patrokli-Dom: Seitenaltar und Statue beschmiert
Schwarze Farbe an Statue, Altar und Gemäuer verursacht rund 15.000 Euro Schaden – Kriminalpolizei ermittelt
Gottesmutterfasten hat für orthodoxe Christen begonnen
Das zweiwöchige Fasten vor dem Fest der Entschlafung der Gottesmutter gilt als eine der stärksten Fastenzeiten.
Orthodoxer Verlag Hagia Sophia kündigte neues bioethisches Standardwerk an
640-seitige deutsche Ausgabe von H. Tristram Engelhardts Werk „Nach Gott. Moral und Bioethik in einem säkularen Zeitalter“ erscheint im September.
Supraśl-Ikone der Gottesmutter vereint Tausende Pilger im Verkündigungskloster
Eines der bedeutendsten Marienfeste der Polnischen Orthodoxen Kirche brachte Gläubige aus Polen und Estland nach Supraśl.
Missionsschiff der russischen Kirche erreichte 20.000 Taufen in 30 Jahren
Schiffskirche St. Andreas des Erstberufenen verbindet seit 1996 Seelsorge, medizinische Hilfe und soziale Unterstützung in entlegenen Dörfern am Ob.