Der UN-Generalsekretär kommentierte die Situation rund um die Verfolgung der UOK in der Ukraine

UN-Generalsekretär Stéphane Dujarric. Foto: news.un.org

Am 19. Mai 2025 sprachen Journalisten während eines regulären Briefings von UN-Generalsekretär Stéphane Dujarric die Verfolgung der ukrainisch-orthodoxen Kirche durch die ukrainischen Behörden an, berichtet press.un.org.

Der Generalsekretär wurde insbesondere gefragt, wann die UNO und ihre Institutionen dieses Thema sowie die Versuche europäischer Länder, sich in die Arbeit religiöser Organisationen einzumischen, ansprechen würden.

In seiner Antwort betonte Stéphane Dujarric, dass er nicht für die europäischen Institutionen sprechen könne. „Ich kann sagen, dass wir fest an das Recht aller Menschen auf Religionsausübung und an das Recht religiöser Organisationen auf Existenz und Tätigkeit glauben“, sagte er.

Wie die UOJ vor kurzem berichtete, hatte sich die US-Kommission für Religionsfreiheit bereits zuvor zur Lage in der Ukraine geäußert.

Lesen Sie auch

Der reiche Jüngling und die „eiserne Mauer“ des Eigenwillens

Priester Matthias Fröse deutete das Evangelium als Aufruf, die Bindungen des eigenen Herzens zu erkennen und sich von Christus verwandeln zu lassen.

Erzbischof Tichon zelebrierte zum Festabschluss der Verklärung des Herrn

Der Administrator der Berliner Diözese feierte gemeinsam mit Geistlichen die Göttliche Liturgie und empfing eine Kindergartengruppe.

Bischof Hiob von Stuttgart traf Metropolit Antonius in Moskau

Der Vorsitzende des Außenamtes des Moskauer Patriarchats empfing den Bischof der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland zu einem Gespräch.

Bauarbeiten für rumänisch-orthodoxe Kirche in Düsseldorf haben begonnen

Nach der Weihe des Grundsteins im Mai starteten auf dem Grundstück am Werstener Feld nun die Fundamentarbeiten für den Kirchenneubau.

Erzbischof Tichon würdigte Erzbischof Longin zum 12. Todestag

Der Administrator der Berliner Diözese erinnerte an den langjährigen Leiter der russisch-orthodoxen Vertretung in Deutschland und dessen Aufruf zum Frieden.

Internationales Treffen der Orthodoxen Jugend kehrt nach Bukarest zurück

Rund 2.400 junge Orthodoxe aus Rumänien und der Diaspora werden Ende August zum ITO 2026 in der rumänischen Hauptstadt erwartet.