Amsterdam: Wir werden alle Mittel einsetzen, um die Rechte der Gläubigen der UOK zu schützen
Robert Amsterdam. Foto: cyclowiki.org
Am 16. Mai 2025 richtete der internationale Advokat Robert Amsterdam, der die Interessen der UOK vertritt, eine Erklärung an die ukrainischen Behörden.
Auf seiner Twitter-Seite schrieb er: Die ukrainische Regierung hat neue Maßnahmen gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche angekündigt. Sollte diese unbegründete Kampagne fortgesetzt werden, werden wir alle verfügbaren rechtlichen Mittel nutzen, um alle Interessengruppen, die sich für Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit einsetzen, darauf aufmerksam zu machen.
Die Erklärung des Anwalts erfolgte auf einer weiteren Initiative der ukrainischen Behörden, die darauf abzielt, die Aktivitäten der UOK zu verbieten und sie aus der Öffentlichkeit zu verdrängen.
Robert Amsterdam hat an seinen Beitrag eine Nachricht angehängt, in der er Elon Musk für sein Engagement gegen die Verfolgung der UOK dankt.
Zuvor hatte die Union Orthodoxer Journalisten berichtet, dass laut dem Politikwissenschaftler Konstantin Bondarenko eine neue Druckwelle auf die UOK auf negative Reaktionen in den USA stoßen werde.
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