USA werden die Finanzierung von Transgenderismus einstellen – Briefing des Weißen Hauses

Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt. Foto: Screenshot des Videos von PBS News

Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt. Foto: Screenshot des Videos von PBS News

Am 28. Januar wurde bekannt gegeben, dass die Vergabe von Bundeszuschüssen und Darlehen innerhalb der USA vorübergehend gestoppt wird. Im Weißen Haus wurde erklärt, dass diese Finanzierungsstopp vor allem Programme im Bereich der Rechte von Transgender-Personen, Inklusionsprogramme sowie Umweltinitiativen betreffen wird.

„Die USA haben die Finanzierung von Hilfsprogrammen eingestellt, um diese zu überprüfen. Das Team von Präsident Biden hat das Budget wie 'betrunkene Matrosen' ausgegeben“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt, während eines Briefings.

Laut Levitt beschäftigt sich das Amt für Haushalts- und Verwaltungspolitik derzeit mit der Analyse der Haushaltsausgaben.

„Was bedeutet diese Pause? Es bedeutet, dass der Transgenderismus und Extremismus in unserer föderalen Bürokratie und den Agenturen nicht mehr finanziert werden“, erklärte die Pressesprecherin.

Dabei ist die Struktur bereit, Vorschläge von Bundesbehörden zur Aufrechterhaltung von Programmen zu prüfen, sofern diese den Zielen des neuen US-Präsidenten entsprechen.

„Diese temporäre Pause wird sicherstellen, dass jede ausgegebene Summe vollständig gerechtfertigt ist und den Interessen des amerikanischen Volkes dient“, betonte Levitt.

Metropolit Grigorije weihte eine neue Ikonostase in Albstadt

Serbisch-orthodoxer Hierarch zelebrierte die Göttliche Liturgie in der Kirche des Apostels Thomas und würdigte das Engagement der Gemeinde.

Rumänisch-Orthodoxe Kirche erklärte 2028 zum Jahr der biblischen Texte

Heilige Synode unter Vorsitz von Patriarch Daniel kündigte zudem pastorale Maßnahmen gegen häretische und schismatische Gruppen an.

ROKA erinnerte an 45. Jahrestag der Verherrlichung der russischen Neumärtyrer

Metropolit Nikolaj hob die Bedeutung der Neumärtyrer für die geistliche Erneuerung und die Wiederherstellung der Einheit der Russischen Orthodoxen Kirche hervor.

Selenskyj: Tucker Carlson kann uns keine Christenverfolgung vorwerfen – er war nie in der Ukraine

Selenskyj wies Carlsons Vorwürfe zur Verfolgung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche zurück, bezeichnete Gläubige als „sehr frei“ und lud den Journalisten in die Ukraine ein.

Bulgarischer Patriarch forderte die Überwindung des Nationalismus

Bei den Feierlichkeiten zu Ehren des heiligen Königs Stefan Milutin in Sofia mahnte der Patriarch zu Einheit, gegenseitiger Vergebung und brüderlicher Liebe.

Patriarch Porfirije hielt Totengedenken für die Opfer von Novi Sad

Seine Heiligkeit, der serbische Patriarch Porfirije, leitete die Göttliche Liturgie und ein Totengedenken für alle am Bahnhof von Novi Sad ums Leben Gekommenen.