In Kalifornien hat ein Amokläufer eine Schießerei in einer christlichen Schule verübt

Schießerei in einer US-Schule. Foto: Religionnews

In Nordkalifornien in Palermo wurde Feather River, eine kleine Religionsschule für Kindergarten- bis Achtklässler, von einer Schießerei heimgesucht, bei der sich zwei Kinder schwer verwundet wurden, berichtet Religionnews. 

Der Schütze soll am Tatort Selbstmord begangen haben, teilte die Polizei mit.

Der Sheriff von Butte County, Corey L. Honea, sagte, das Motiv für den Angriff könnte mit der Religionszugehörigkeit der Schule zusammenhängen, obwohl der Angreifer keine persönliche Verbindung zu den Opfern oder der Schule hatte. „Wir haben derzeit nicht genügend Informationen, um sagen zu können, ob es sich um ein Hassverbrechen oder um Teil eines größeren Musters handelt“, sagte Honea.

Die Opfer, zwei Jungen im Alter von 5 und 6 Jahren (Grundschüler), wurden in ein Traumazentrum in Sacramento gebracht. „Ich bin dankbar, dass sie am Leben sind, aber sie haben noch einen langen Weg der Genesung vor sich“, sagte der Sheriff.

Die Leiche des Schützen wurde in der Nähe des Schulhofs gefunden. Neben ihm wurde eine Pistole gefunden. Die Behörden haben den Namen des Täters noch nicht bekannt gegeben und warten auf den Kontakt zu seiner Familie.

Lesen Sie auch

Göttliche Liturgie in deutscher Sprache in Augsburg angekündigt

Orthodoxe Gemeinde in Augsburg hat zum Gottesdienst in deutscher Sprache Ende März eingeladen.

Patriarch Kyrill kondolierte nach Tod von Patriarch Ilia von Georgien

Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche würdigt Lebenswerk des georgischen Patriarchen

Patriarch von Konstantinopel wird zur Beisetzung von Patriarch Ilia anreisen

Patriarch Bartholomäus wird zur Beisetzung des georgischen Patriarchen Ilia II. nach Tiflis reisen, die am 22. März stattfindet.

Hochrangiger Vertreter der armen. Kirche aus U-Haft in Hausarrest überführt

Das Berufungsgericht von Jerewan gab dem Antrag der Verteidigung von Erzbischof Mikael Adschapachjan statt.

Präsident Georgiens: Patriarch Ilia II. war eine Stütze für das Volk

Der georgische Präsident erklärte, Patriarch Ilia II. habe unauslöschliche Spuren in der Geschichte hinterlassen und werde für immer eine geistige Stütze für das georgische Volk bleiben.

Bischof Hiob besuchte Gemeinden in Münster und Bielefeld

Bischof Hiob hat während seiner erzpastoraler Visite einen Salbungsgottesdienst und Priesterweihe vollführt.