Australische Behörden sperren den Zugang von Kindern zu sozialen Netzwerken

Australische Kinder können nicht mehr in sozialen Netzwerken surfen. Foto: The Guardian

Der Zugang zu sozialen Netzwerken für australische Kinder wird im nächsten Jahr, 2025, geschlossen. Das viel beachtete Gesetz wurde in nur einer Woche zunächst im Unterhaus und dann am 28. November im Senat verabschiedet.

Die Einhaltung des Gesetzes muss von den digitalen Plattformen selbst überwacht werden, und sie müssen auch einen Kontrollmechanismus entwickeln. Die Ausgabe berichtet, dass den Unternehmen bei Verstößen gegen die Vorschriften Geldstrafen von bis zu 32,3 Millionen Dollar drohen.

Am Donnerstag hat das Oberhaus des Parlaments, der Senat, mit 34 zu 19 Stimmen ein Gesetz verabschiedet, das Kindern unter 16 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke verbietet. Das neue Gesetz wurde als Reaktion auf Äußerungen des Chefs der Labor Party, Anthony Albanese, verfasst, der auf „einen eindeutigen Kausalzusammenhang zwischen dem Aufkommen sozialer Medien und der Schädigung der psychischen Gesundheit junger Australier“ hinwies.

Der Gesetzesentwurf legt nicht fest, für welche Unternehmen die Gesetzgebung gelten soll. Unterdessen sagte Kommunikationsministerin Michelle Rowland, dass Snapchat, TikTok, X, Instagram, Reddit und Facebook wahrscheinlich unter das Verbot fallen würden. YouTube wird wegen seines „bedeutenden“ Bildungszwecks nicht einbezogen.

Lesen Sie auch

Rumänisch-orthodoxe Gemeinde soll Josephskirche in Eppelheim übernehmen

Pfarreirat der Katholischen Stadtkirche Heidelberg stimmt mit deutlicher Mehrheit für den Verkauf an die rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Kirche im elsässischen Mulhouse verwüstet – Tatverdächtiger in Psychiatrie eingewiesen

Unbekannter beschädigte gezielt christliche Symbole in der Kirche St. Stefan – Ermittlungen dauern an

Bischof Andrej feierte Fest der Geburt Johannes des Täufers in Zürich

Serbisch-orthodoxer Hierarch würdigte die Bedeutung des Vorläufers Christi und rief die Gläubigen zu Buße, Demut und Treue zu Gott auf

Metropolit Serafim besuchte Patronatsfest der Gemeinde in Schwäbisch Hall

Rumänisch-orthodoxe Gläubige feierten die heiligen Apostel Petrus und Paulus sowie das fünfjährige Amtsjubiläum von Pfarrer Adam Botoșineanu

Vermisster Nathan aus Freiburg wurde tot aufgefunden

Familie geht davon aus, dass der junge Mann Ende Juni während eines Jogginglaufs vermutlich infolge der Hitze ums Leben kam

Georgischer Parlamentspräsident nennt EU-Angriffe auf Kirche „rote Linie“

Schalwa Papuaschwili hat die Attacken von EU-Vertretern auf die Georgische Orthodoxe Kirche als unzulässig verurteilt und eine sofortige sowie strikte Reaktion gefordert, um solche Vorfälle nicht zum Präzedenzfall werden zu lassen.