Großbritannien: Tausende demonstrieren gegen die Islamisierung des Landes
Die Teilnehmer der Aktion „Unite the Kingdom“ zogen von Holborn zum Parliament Square und stellten Forderungen zu den Themen Migration, Meinungsfreiheit und Grenzschutz.
Großbritannien war Schauplatz der Großdemonstration „Unite the Kingdom“, die am Samstag, dem 16. Mai, im Zentrum Londons stattfand. Dies berichtet die ukrainische zivilgesellschaftliche Organisation „Vsi Razom“.
Die Teilnehmer zogen in einem Demonstrationszug mit britischen Flaggen und Plakaten von Holborn zum Parliament Square. Bei den Angaben zur Teilnehmerzahl gibt es unterschiedliche Schätzungen: Die Polizei sprach von etwa 60.000 Teilnehmern, doch ein Teil der Medien und der Teilnehmer nannten deutlich höhere Zahlen bis hin zu Millionen. Zu den Hauptthemen der Kundgebung gehörten illegale Migration, Grenzkontrollen, Meinungsfreiheit und die Forderung nach politischer Verantwortung der Regierung.
Besondere Aufmerksamkeit galt bei dem Marsch der christlichen Symbolik. Vor der Kundgebung veröffentlichte deren Organisator Tommy Robinson auf X das Gebet „Vater unser“, und während des Marsches auf dem Platz wurde es von den Teilnehmern gemeinsam gesprochen. In der Menge war auch der Slogan „Christ is king“ („Christus ist König“) zu hören, und die Teilnehmer trugen große Holzkreuze.
Wie die UOJ berichtete, wurde eine Frau in Glasgow wegen Gesprächsbereitschaft über Abtreibungen vor einer Klinik angeklagt wurde.